21. INP Deutsche Pflege Portfolio

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Übersicht

Initiator INP
Bezeichnung 21. INP Deutsche Pflege Portfolio
Segment Immobilien Deutschland
Land Deutschland
Kategorie Pflegeimmobilien
Investitionsobjekte Drei moderne Pflegeeinrichtungen in Bad Salzuflen, Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen) und Groß-Gerau (Hessen)
Laufzeit 12 Jahre
Bemerkung Alternativer Investmentfonds (AIF) nach neuem Recht

Porträt

Eckdaten des 21. INP Deutsche Pflege Portfolio

  • Beteiligung an drei modernen, bereits erworbenen Pflegeimmobilien, somit keine Fertigstellungs- oder Übernahmerisiken
  • Risikodiversifizierung bezüglich Standorten, Immobilien und Betreiber
  • Inflationsschutz aufgrund indexierter Pachtverträge
  • Weitgehend konjunkturunabhängiges Sachwertinvestment
  • Alle Einrichtungen vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit „sehr gut“ bewertet
  • Hohe Eigenkapitalquote von ca. 48%
  • Reine Euro-Investition, somit keine Fremdwährungsrisiken
  • Geplante monatliche Auszahlungen von 5,5% bis 6,0% p.a.
  • Prognostizierte Gesamtauszahlung von 185,9% über ca. 12 Jahre  

Fondskonzeption

Anleger beteiligen sich über den Immobilienfonds 21. INP Deutsche Pflege Portfolio an drei modernen stationären Pflegeeinrichtungen an Standorten in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Die Objekte sind langfristig an erfahrene Betreiber verpachtet. Das Eigenkapitalvolumen liegt bei 12,3 Mio. Euro. Eine Beteiligung ist ab einer Zeichnungssumme von 10.000 Euro möglich. Die geplanten Ausschüttungen an die Anleger beginnen mit 5,5% p.a. und erfolgen wie bei INP üblich monatlich. Während der etwa 12-jährigen Fondslaufzeit steigen sie auf 6,0% p.a. an. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss beträgt 185,9%.

Marktumfeld

In Deutschland ist eine kontinuierliche Zunahme der Zahl der Pflegebedürftigen zu beobachten. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums vom Mai 2014 waren - ausgehend von 2,02 Mio. Pflegebedürftigen im Jahr 1999, dem Jahr der Einführung der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes - Ende 2013 rund 2,63 Mio. Menschen bzw. mehr als 3% der in Deutschland lebenden Bevölkerung pflegebedürftig, Tendenz steigend. Mehr als 2/3 der Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause versorgt, entweder durch Angehörige oder durch ambulante Pflegedienste. Knapp ein Drittel der Pflegebedürftigen wird in Pflegeeinrichtungen stationär betreut. In den vergangenen Jahren zeigt sich ein deutlicher Trend hin zur professionellen Pflege in Pflegeheimen und durch ambulante Pflegedienste. Der Grund hierfür ist zum einen der zunehmende Grad der Pflegebedürftigkeit infolge der steigenden Zahl Hoch- und Höchstbetagter sowie die heutigen veränderten Familienstrukturen.

Ausgehend von den aktuellen Pflegekennzahlen und den Prognosen hinsichtlich der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen weiterhin deutlich ansteigen. Nach den Annahmen der Pflegestatistiken sowie der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung ist zu erwarten, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen auf etwa 4,6 Mio. bis zum Jahr 2050 erhöhen wird.

Immobilien

Die „Seniorenresidenz Hoffmannspark“ in Bad Salzuflen bietet 80 Pflegeplätze, die vollständig in Einzelzimmern angeboten werden. Betreiber ist die MediCare Beteiligungs GmbH, mit der ein Pachtvertrag über eine Laufzeit von 25 Jahren zzgl. 5 Jahre Verlängerungsoption besteht. Das „Seniorenzentrum Bernardus“ in Grevenbroich bietet 80 Pflegeplätze, aufgeteilt in 64 Einzel- und 8 Doppelzimmer. Der Betreiber Seniorenzentrum Bernardus GmbH ist Teil der PROCON-Gruppe. Der Pachtvertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren zzgl. 2 x 5 Jahre Verlängerungsoption. Das „Seniorenwohn- und Pflegeheim Am Kastell“ in Groß-Gerau bietet 98 Plätze zur vollstationären Pflege, aufgeteilt in 72 Einzel- und 13 Doppelzimmer. Mit dem Betreiber Arche Noris gGmbH wurde ein Pachtvertrag über eine Laufzeit von 20 Jahren zzgl. 5 Jahre Verlängerungsoption geschlossen.

Finanzierung

Das Fondsvolumen umfasst insgesamt 26.76 Mio. Euro. Davon entfallen auf das Zeichnungskapital 12,3 Mio. Euro, auf das Fremdkapital 13,845 Mio. Euro und auf das Agio 615.000 Euro. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote (inkl. Agio) von ca. 48%.

Ausschüttungen

Die geplanten monatlichen Ausschüttungen beginnen mit 5,5% p.a. und steigen bis auf 6,0% p.a. ab dem Jahr 2025 an. Der Gesamtmittelrückfluss inkl. der Veräußerungserlöse für die Immobilien beträgt 185,9% über eine Laufzeit von etwa 12 Jahren.