Bouwfonds Parkhaus Fonds

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Übersicht

Initiator Bouwfonds
Bezeichnung Bouwfonds Parkhaus Fonds
Segment Immobilien Ausland
Land Niederlande
Kategorie Sonstige
Investitionsobjekte Drei Parkhäuser und drei Tiefgaragen in Apeldoorn, Hengelo, Rijswijk, Roermond, Zaandam und Zwolle
Laufzeit ca 11 Jahre

Porträt

Investitionsvorteile des Bouwfonds Parkhaus Fonds

  • Investition in drei Tiefgaragen und drei Parkhäuser in den niederländischen Städten Apeldoorn, Hengelo, Rijswijk, Roermond, Zaandam und Zwolle
  • Steigende Nachfrage nach Parkplätzen
  • Premium-Parkhausbewirtschafter Q-Park
  • Indexierte Mietverträge über 45 Jahre
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 188% vor Steuern
  • Zielrendite 5,75% p.a.

Investitionsobjekte des Bouwfonds Parkhaus Fonds

Investoren sind im Allgemeinen an Investitionsobjekten interessiert, die durch ihre direkte Rendite Einnahmen/Miete) einen Schutz vor der Inflation bieten. Im Fall von Parkhäusern besteht das konventionelle Verfahren darin, den Mietzins während der Vertragslaufzeit jährlich durch eine vereinbarte Preisindexklausel (beispielsweise Koppelung an die Inflationsrate) anzupassen. Diese Indexkopplung bedeutet definitionsgemäß, dass Investitionen in Parkhäuser in gewissem Umfang vor Inflation geschützt sind.

Die Mietdauer variiert bei Parkhäusern zwischen 15 und 30 Jahren. Dieser Zeitraum ist bei Büro- und Einzelhandelsgebäuden im Allgemeinen kürzer. Bei Festmieten für Zeiträume von 20 oder mehr Jahren wird manchmal eine Mietanpassung nach 10 Jahren vertraglich vereinbart. In solchen Fällen oder bei Ablauf eines Mietvertrags wird die Miete dem Marktniveau angepasst. Mit Mietanpassungen hat man bisher jedoch kaum Erfahrungen sammeln können, da die marktübliche Miete nur schwer zu bestimmen ist. Anstelle einer Festmiete können auch Vereinbarungen über eine variable Miete getroffen werden. Diese variable Miete ist dann oft an das Umsatzniveau und/oder die Einführung von ergänzenden Dienstleistungen gekoppelt. Eine variable Miete wird für Parkhäuser häufig dann vereinbart, wenn sie in inem Erschließungsgebiet liegen. Der Abschluss von langfristigen Mietverträgen mit den Parkhausbetreibern bietet den Investoren nicht nur Schutz vor Inflation, sondern auch stabile jährliche Einnahmen und somit auch eine stabile jährliche Rendite.

Parkhäuser zeichnen sich durch stabile Einnahmen aus. Was damit gemeint ist, wird durch einen Vergleich zwischen Parkhäusern und Bürogebäuden deutlich. Fällt bei einem Bürogebäude ein Mieter weg, werden erst wieder Erträge erzielt, wenn ein neuer Mieter gefunden worden ist. Dieses Problem besteht bei Parkhäusern nicht: Sollte der Mieter oder Betreiber ausfallen, bleiben die Gebäudenutzer – die Autofahrer – dennoch erhalten. In diesem Fall fließt dem Investor statt der Mieteinnahmen ein anderer Zahlungsstrom zu: Parkeinnahmen. Das bedeutet Einnahmensicherheit und reduziert das Risikoprofil. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist jedoch ein guter Standort. Niemand stellt sein Auto um des Parkens willen ab; das Produkt ist kein Selbstzweck und hängt im erheblichen Maße von der Umgebung ab. In das falsche Parkhaus zu investieren, kann zu einer Erhöhung des Cashflow-Risikos und zu einer potenziellen Wertverminderung führen.

Ein starker Partner: Q-Park

Bei Q-Park handelt es sich um den europäischen Top-Player im Bereich der Parkraumbewirtschaftung. Das Unternehmen besitzt eine starke Marktposition in zehn westeuropäischen Ländern. Q-Park ist Marktführer in den Niederlanden mit über 92.000 Parkplätzen an über 90 Standorten. Das Unternehmen legt seinen Fokus auf hochqualitative Parkdienstleistungen an strategischen Standorten und hat dafür regelmäßig Auszeichnungen von der European Parking Association und dem ADAC erhalten. Die Gesellschafter von Q-Park sind institutionelle Investoren wie z.B. die Pensionsfonds großer Konzerngesellschaften (Delta Lloyd, TKP Investments, ING, Rabobank und Lloyds TSB).

Ausschüttungen

Jeder Anleger des Bouwfonds Private Dutch Parking Fund I nimmt laut Gesellschaftsvertrag ab dem Tag der Kaufpreiszahlung für die Immobilien (planmäßig 03. Dezember 2012) an den Auszahlungen teil. Prognosegemäß sollen die Anleger somit erstmals für das Jahr 2012 Auszahlungen aus den Liquiditätsüberschüssen der Fondsgesellschaft erhalten. Gemäß Gesellschaftsvertrag stunden die Co-Investorinnen die auf sie entfallenden Auszahlungen grundsätzlich bis zur Liquidation der Gesellschaft. Beide Co-Investorinnen können die Stundung ab dem 01. Januar 2024 widerrufen.

Die Auszahlungen sollen annahmegemäß zweimal jährlich zum Ende des jeweiligen Halbjahres erfolgen, jeweils zum 15. Juni und zum 15. Dezember, erstmalig zum 15. Juni 2013. Die erste Auszahlung beinhaltet planmäßig auch die voraussichtlich zeitanteilig für den Monat Dezember 2012 zu berechnende Auszahlung für das Rumpfgeschäftsjahr 2012. Bei einem prognosegemäßen Verlauf sollen die prognostizierten Auszahlungen für die Anleger des Bouwfonds Private Dutch Parking Fund I pro vollem Geschäftsjahr 5,75% bezogen auf das Emissionskapital (ohne Agio) betragen.

In dem nur für Prognosezwecke unterstellten Fall der Veräußerung sämtlicher Immobilien des Bouwfonds Private Dutch Parking Fund I und der Liquidation der Fondsgesellschaft zum Ende des Jahres 2023 würde für das Jahr 2023 bei Eintritt der Prognoseerwartungen eine Auszahlung inkl. der Veräußerungserlöse nach Abzug der Liquidationskosten von ca. 130% bezogen auf das Emissionskapital (ohne Agio) erfolgen können.