Buss Investment 1

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Übersicht

Initiator BUSS Capital
Bezeichnung Buss Investment 1
Klassifizierung Alternativer Investmentfonds (AIF) nach KAGB
Segment Containerfonds
Investitionsobjekte Mittelbare Investition in unterschiedliche Containermärkte
Laufzeit ca. 6 Jahre

Porträt

Eckdaten des Buss Investment 1

  • Mittelbare Investition in verschiedene Containermärkte
  • Breite Streuung über unterschiedliche Marktsegmente, Branchen und Marktteilnehmer
  • Kurze Laufzeit von etwa sechs Jahren
  • Geplante laufende Auszahlungen von 3,05 auf 5,50% p.a. ansteigend
  • Auszahlungen erfolgen vierteljährlich
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von ca. 129% nach Steuern (vor Progressionsvorbehalt)

Fondskonzeption

Anleger investieren über den Alternativen Investmentfonds (AIF) Buss Investment 1 mittelbar in verschiedene Container- und Transportlogistikmärkte. Es wird ein über unterschiedliche Märkte, Branchen und Marktteilnehmer diversifiziertes Beteiligungsportfolio aufgebaut. Die Zielgesellschaften sind beispielsweise in den Segmenten Standard- und Kühlcontainer, Spezialcontainer, Tankcontainer oder Transport- und Logistikequipment im Offshore-Bereich tätig. Anleger erhalten gemäß Prognose vierteljährliche Auszahlungen, die während der etwa sechsjährigen Fondslaufzeit von 3,05% auf 5,50% p.a. ansteigen. Der geplante Gesamtmittelrückfluss des Buss Capital Investment 1 liegt bei ca. 129% nach Steuern und vor Progressionsvorbehalt. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 10.000 Euro.

Bewertungen und Analysen

Die Dextro Group hat eine Stabilitätsanalyse des Fonds durchgeführt und ihn hierbei mit der Note "A+" bewertet, was einer "überdurchschnittlichen Qualität" entspricht. Auch die Publikationen fondstelegramm und kapital-markt intern haben das Buss Investment 1 insgesamt positiv bewertet. Das fondstelegramm verweist hierbei z. B. auf die gute Performance der Containerfonds und die überzeugenden Ergebnisse bisheriger Exits. kapital-markt intern hält ein Engagement in dem Fonds – sofern nicht zu einseitig – "zur breiteren internationalen Risikostreuung für geeignet".

Marktumfeld

Reedereien und Logistikunternehmen mieten ihre Container für den Einsatz im intermodalen See- und Landtransport häufig von Leasinggesellschaften, statt eigene zu kaufen. Zur Ausstattung ihrer Schiffe benötigen Reedereien pro Stellplatz etwa zwei Container. Bei einem Schiff mit 16.000 TEU (twenty-foot equivalent unit) Stellplatzkapazität wären es beispielsweise 32.000 20-Fuß-Container beziehungsweise 32.000 TEU. Ausgehend von einem historisch durchschnittlichen Containerpreis von rund 2.000 US-Dollar müsste eine Reederei demnach zusätzlich 64 Millionen US-Dollar für die Ausstattung ihres Schiffes ausgeben – eine kostspielige Angelegenheit also. So mieten Reedereien heute rund 54% ihrer Container von Leasinggesellschaften. Im Bereich des intermodalen Transports von Flüssiggütern werden rund 55% der hierfür benötigten Tankcontainer ebenfalls durch Leasinggesellschaften zur Verfügung gestellt. Mieter sind in diesem Teilmarkt vor allem spezialisierte Logistikunternehmen. Auch außerhalb des intermodalen Transports von Waren ist der Einsatz von Containern und deren Vermietung üblich. So werden beispielsweise für die Versorgung von Bohrinseln sogenannte Offshore-Container benötigt, die wiederum vielfach von Offshore-Container-Leasinggesellschaften vermietet werden. Mieter sind hier Ölgesellschaften, Plattformbetreiber und Serviceunternehmen der Offshore-Branche. Im Bergbau hingegen werden wieder spezielle Container für den Transport der Ressourcen vom Bergwerk bis zum Hafen oder zur Schienenanbindung benötigt.

Ausschüttungen

Es werden ab dem Jahr 2016 laufende Auszahlungen an die Anleger des AIF Buss Investment 1 von anfänglich 3,05% p.a. des vom jeweiligen Anleger vollständig eingezahlten Kapitalanteils angestrebt, die während der Laufzeit der Investmentgesellschaft sukzessive auf 5,50% p.a. ansteigen. Die Auszahlungen sollen vierteljährlich erfolgen. Die erste Auszahlung ist nachschüssig für das erste Quartal 2016 vorgesehen. Höhe und Beginn der Auszahlung an den einzelnen Anleger sind unter anderem abhängig vom Zeitpunkt, an dem sein Beteiligungsbetrag auf dem Bankkonto der Investmentgesellschaft eingeht. Für Anleger, die ihren Beteiligungsbetrag zum 30. September 2015 einzahlen, sind Gesamtauszahlungen in Höhe von rund 129% nach Steuern (vor Progressionsvorbehalt) bezogen auf ihren jeweiligen Beteiligungsbetrag kalkuliert.