Hahn Pluswertfonds 168 SB-Warenhaus Kitzingen

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Übersicht

Initiator Hahn Fonds
Bezeichnung Hahn Pluswertfonds 168 SB-Warenhaus Kitzingen
Klassifizierung Alternativer Investmentfonds (AIF) nach KAGB
Segment Immobilien Deutschland
Land Deutschland
Kategorie Einzelhandelsimmobilien
Investitionsobjekte Kaufland-SB-Warenhaus in Kitzingen (Bayern)
Laufzeit ca. 15 Jahre

Porträt

Fondskonzeption des Hahn PWF 168

Anleger beteiligen sich über den Hahn Pluswertfonds 168 SB-Warenhaus Kitzingen an einer Einzelhandelsimmobilie, die vollständig an den Großflächendiscounter Kaufland vermietet ist. Dieser betreibt das Warenhaus bereits seit 1999. Bei dem Objekt handelt es sich um den flächengrößten Anbieter des Lebensmitteleinzelhandels im gesamten Landkreis Kitzingen. Der Mieter wird von Creditreform mit einer "ausgezeichneten Bonität" bewertet. Der Mietvertrag für das Objekt läuft noch bis 30.09.2029. Anleger können sich an dem Alternativen Investmentfonds ab einer Zeichnungssumme von 20.000 Euro beteiligen. Sie erhalten gemäß Prognose während der Laufzeit vierteljährliche Auszahlungen von 5,25 % p.a. Die prognostizierte Gesamtauszahlung inkl. des Veräußerungserlöses liegt über die geplante Laufzeit von ca. 15 Jahren bei 192,78 %. Die Fremdkapitalquote des Pluswertfonds 168 liegt bei lediglich 37,1 %.

Eckdaten

  • Beteiligung an SB-Warenhaus in Kitzingen bei Würzburg
  • Bonitätsstarker Mieter Kaufland
  • Langfristiger Mietvertrag bis 2029 zzgl. Verlängerungsoptionen
  • Geplante quartalsweise Ausschüttungen von 5,25 % p.a.
  • Prognostizierte Gesamtauszahlung von 192,78 % über etwa 15 Jahre
  • Mindestanlagesumme 20.000 Euro

Marktumfeld

Das SB-Warenhaus mit dem Mieter Kaufland befindet sich in Kitzingen östlich von Würzburg. Kitzingen hat etwa 20.500 Einwohner und fungiert als Mittelzentrum in günstiger Verkehrslage. Die Stadt ist ein regional bedeutsamer Arbeitsplatzstandort mit Einpendlerüberschuss. Sie nimmt eine Versorgungsfunktion für den gesamten Landkreis mit einem Einzugsmarktgebiet von bis zu etwa 85.400 Einwohnern wahr. Im Bereich Lebensmittelhandel ist seitens der Stadt Kitzingen grundsätzlich kein weiterer Ansiedlungsspielraum geplant. Generell erschwert eine restriktive Flächenausweitung für Großhandelsflächen die Expansion, so dass in diesem Segment eine Angebotsverknappung vorliegt. Die Standortsicherung für bestehende Handelsobjekte wird für Mieter immer wichtiger. Auf den Einkauf von Lebensmitteln entfällt in Deutschland mit 40,8 % der größte Anteil der Pro-Kopf-Einzelhandelskaufkraft. Im Jahr 2016 ist der Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gegenüber dem Vorjahr erneut um etwa 2 % auf nunmehr 176 Mrd. Euro angestiegen. Nach wie vor ist bei den Verbrauchern im Bereich Lebensmittel eine hohe Präferenz für stationäre Handelsstandorte festzustellen. So liegt der Online-Umsatzanteil bezogen auf den gesamten Einzelhandelsumsatz in Deutschland bei lediglich 0,8 %.