HEH Helsinki Flugzeugfonds 17

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Übersicht

Initiator HEH
Bezeichnung HEH Helsinki Flugzeugfonds 17
Segment Flugzeugfonds
Investitionsobjekte Zwei Regionalflugzeuge des Typs ATR 72-500
Laufzeit 17 Jahre
Bemerkung Alternativer Investmentfonds (AIF) nach neuem Recht

Porträt

Eckdaten des HEH Helsinki Flugzeugfonds 17

  • Investition in zwei treibstoffeffiziente Regionalflugzeuge des Typs ATR 72-500
  • Leasingvertrag über 8 Jahre mit der finnischen Fluggesellschaft Finnair
  • Fremdkapitalquote von 42%
  • Geplante Volltilgung des Fremdkapitals nach nur 8 Jahren
  • Zins- und Währungssicherheit während des Erstleasingvertrages
  • Geplante vierteljährliche Ausschüttungen von 6,5% p.a. ansteigend auf 15% p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 222% über etwa 17 Jahre

Fondskonzeption

Über den HEH Helsinki Flugzeugfonds 17 beteiligen sich Anleger an zwei Turboprop-Regionalflugzeugen des Typs ATR 72-500. Die Flugzeuge werden für die Dauer von acht Jahren an die finnische Fluggesellschaft Finnair verleast. Die Betriebskosten für die Flugzeuge werden während des Erstleasingvertrages vollständig vom Leasingnehmer getragen. Während dieses Zeitraums soll das Fremdkapital konzeptionsgemäß bereits vollständig zurückgeführt werden. Die geplanten Ausschüttungen steigen während der Fondslaufzeit gemäß Prognose von 6,5% p.a. auf 15,0% p.a. an. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss inkl. der Veräußerungserlöse beträgt 222% über eine Laufzeit von etwa 17 Jahren.

Flugzeuge

Die Gesellschaft hat zwei Turbopropflugzeuge des Typs ATR 72-500 erworben, die im Mai und September 2011 vom Hersteller ATR ausgeliefert worden sind. Der Kauf ist am 26. März 2015 erfolgt. Bei den Flugzeugen handelt es sich um treibstoffeffiziente Regionalflugzeuge mit einer Sitzplatzkapazität von 72 Passagieren und mit einem typischen Treibstoffverbrauch bei Vollauslastung von unter 3 Litern je 100 Kilometer je Fluggast. Der Kaufpreis für die beiden Flugzeuge beträgt jeweils ca. EUR 13,235 Mio. bzw. insgesamt ca. EUR 26,470 Mio.

Leasingnehmer Finnair

Leasingnehmer des HEH Helsinki ist für einen Zeitraum von 8 Jahren Finnair Aircraft Finance Oy. Die Flugzeuge sind an ein Tochterunternehmen der Finnair-Gruppe untervermietet. Die Finnair-Gruppe ist mit einem Fluggastaufkommen von 9,6 Mio. Passagieren im Gesamtjahr 2014 die größte finnische Fluggesellschaft. Finnair ist Mitglied der Luftfahrtallianz oneworld und mit dem Gründungsjahr 1923 die sechstälteste noch operierende Fluggesellschaft der Welt. Der Garant, die Finnair Oyj, ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft. Hauptgesellschafter mit einem Anteil von rund 56% ist der finnische Staat. Im Juli 2014 wurde Finnair zum fünften Mal in Folge als beste nordeuropäische Fluggesellschaft mit dem World Airline Award ausgezeichnet, der auf der unabhängigen Umfrage von Skytrax basiert, die 18 Mio. Fluggäste in 160 Ländern hierzu befragte. Zudem war Finnair im Jahr 2014 die drittsicherste Airline der Welt nach Air New Zealand und Cathay Pacific.

Marktumfeld

Der Luftverkehr konnte in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierliche Wachstumsraten verzeichnen. Wachstumsstärkstes Marktsegment war der Regionalverkehr mit Zuwachsraten von rund 10% p.a. in den letzten 35 Jahren. Ausgelöst wurde diese Entwicklung u. a. durch günstige Flugverbindungen, die viele Passagiere zum Umsteigen von Bahn, Bus und Auto auf Regionalflugzeuge veranlassen. Da niedrige Betriebskosten ausschlaggebend bei der Kaufentscheidung der Airlines sind, geht der Trend zu größeren Regionalflugzeugen mit 60 bis 99 Sitzen. In diesem Marktsegment wird für die nächsten 20 Jahre mehr als eine Verdoppelung der  Flotte erwartet. Insgesamt ist es zu einer Renaissance der Turboprop-Flugzeuge gekommen, die gegenüber Regionaljets deutliche Vorteile bei Treibstoffverbrauch und CO2-Schadstoffemissionen aufweisen.

Ausschüttungen

Die geplanten Auszahlungen an die Anleger des HEH Helsinki Flugzeugfonds 17 steigen während der Laufzeit von 6,5% p.a. (2015-2022) auf 10,0% p.a. (2023-2031) und schließlich 15,0% p.a. (2032) an. Inklusive des Veräußerungserlöses von 67,7% ergibt sich ein prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 222%.