IMMAC Sozialimmobilie 73. Renditefonds

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Übersicht

Initiator IMMAC
Bezeichnung IMMAC Sozialimmobilie 73. Renditefonds
Segment Immobilien Deutschland
Land Deutschland
Kategorie Pflegeimmobilien
Investitionsobjekte Pflegeeinrichtung/Seniorenresidenz in Augsburg
Laufzeit 15 Jahre
Bemerkung Alternativer Investmentfonds (AIF) nach neuem Recht

Porträt

Eckdaten des IMMAC Sozialimmobilie 73. Renditefonds

  • Investition in eine Pflegeeinrichtung in Augsburg
  • Pachtvertrag über 20 Jahre mit der Curanum Betriebs GmbH
  • Geplante laufende Ausschüttungen von 6,0 bis 6,5% p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 208,34%
  • Mindestbeteiligungssumme 20.000 Euro

Fondskonzeption

Anleger beteiligen sich über den IMMAC 73. Renditefonds an einer Altenpflegeeinrichtung in Augsburg. Das Objekt ist für 20 Jahre an die Curanum Betriebs GmbH verpachtet. Die Pächterin hat das Recht, den Pachtvertrag nach Ablauf der Grundpachtzeit um zweimal fünf Jahre zu verlängern. Die geplante Fondslaufzeit beträgt etwa 15 Jahre. Während dieses Zeitraums werden für die Anleger steigende Ausschüttungen von 6,0 bis 6,5% p.a. prognostiziert. Der geplante Gesamtmittelrückfluss inkl. Veräußerungserlös beträgt 208,34%.

Immobilie

Die Altenpflegeeinrichtung „Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach“ in Augsburg wurde 1999 errichtet. Der zum Zeitpunkt der Prospektauflegung gültige Versorgungsvertrag ermöglicht der Pächterin eine Vorhaltung von 124 Pflegeplätzen. Darüber hinaus befinden sich 31 Einheiten für betreutes Wohnen im Objekt. Durch geplante Umbaumaßnahmen wird die Pflegeplatzkapazität der Einrichtung planmäßig auf 119 Pflegeplätze in 47 Einzelzimmern sowie 36 Doppelzimmern angepasst werden.

Der Investitionsstandort befindet sich zentral und zugleich ruhig im Augsburger Stadtteil Pfersee. Das Investitionsobjekt liegt in einem dichtbebauten Mischgebiet. Die zentrale Verkehrsader „Augsburger Straße“ mit der naheliegenden Bushaltstelle und allen notwendigen Einrichtungen zur Nahversorgung (u. a. Einzelhändler, Banken, Apotheke, Ärzte) liegt nur etwa 80 Meter nördlich entfernt. Die Wertach-Auen mit zahlreichen Spazierwegen sind in etwa 300 Metern Entfernung zu erreichen. Direkt an die Grundstücke des Investitionsobjektes grenzt Mehrfamilienhausbebauung an. Das Augsburger Zentrum befindet sich etwa zwei Kilometer östlich entfernt. Die medizinische Versorgung wird durch die an der Augsburger Straße gelegenen Arztpraxen sichergestellt.

Pächterin

Für das Anlageobjekt wurde von der Fondsgesellschaft mit der Pächterin Curanum Betriebs GmbH ein langfristiger Pachtvertrag für 20 Jahre fest abgeschlossen (Grundpachtzeit). Die Pächterin hat das Recht, den Pachtvertrag nach Ablauf der Grundpachtzeit um zweimal fünf Jahre zu verlängern (Optionsrecht). Curanum ist ein privates, modernes Dienstleistungsunternehmen, das auf Seniorenresidenzen und Pflegezentren spezialisiert ist. Das Unternehmen wurde 1981 gegründet und ist seitdem stetig gewachsen. Inzwischen gibt es bundesweit mehr als 120 Curanum-Einrichtungen mit über 13.000 Pflegeplätzen und etwa 2.000 Appartements, die vollstationäre Langzeitpflege und Kurzzeitpflege anbieten sowie betreute Wohnappartements und mehrere Ambulante Dienste. Die heutige Curanum AG ist im November 2000 aus dem Zusammenschluss der ehemaligen Bonifatius Hospital & Seniorenresidenzen AG und der Curanum AG, beide München, hervorgegangen. Die Unternehmensgruppe ist einer der führenden privaten Betreiber von Seniorenresidenzen und Pflegezentren in Deutschland, die sich für Menschen engagiert, die auf die Mithilfe anderer angewiesen sind.

Finanzierung

Das Gesamtinvestitionsvolumen des Immobilienfonds IMMAC 73 setzt sich zusammen aus dem Kommanditkapital (6.450.000 Euro bzw. 50,90% der Gesamtinvestition), dem Fremdkapital (5.900.000 Euro bzw. 46,56%) und dem Agio (322.500 Euro bzw. 2,54%).

Ausschüttungen

Die geplanten laufenden Auszahlungen des IMMAC Sozialimmobilie 73. Renditefonds steigen von 6,00% p.a. in den Jahren 2014 bis 2019 auf 6,50% p.a. in den Jahren 2020 bis 2029 an. Der prognostizierte Veräußerungserlös liegt bei 113,46%. Hieraus ergibt sich ein prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 208,34%.