One Capital ProReal Deutschland Fonds 3

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Übersicht

Initiator One Group
Bezeichnung One Capital ProReal Deutschland Fonds 3
Segment Immobilien Deutschland
Land Deutschland
Kategorie Wohnimmobilien
Investitionsobjekte Mittelbare Entwicklung von Wohnimmobilienprojekten in deutschen Metropolregionen
Laufzeit 3,5 Jahre

Porträt

Eckdaten des One Capital ProReal Deutschland Fonds 3 im Überblick

  • Kurze Laufzeit von nur etwa 3,5 Jahren
  • Geplante Verzinsung von 7,5 % p.a. ab dem Tag der Einzahlung
  • Vierteljährliche Ausschüttungen
  • Immobilienbesicherte Investition
  • Diversifizierung über verschiedene Immobilienprojekte
  • Vier Wohnimmobilienobjekte bereits angebunden (jeweils zwei in München und Hamburg)

Fondskonzeption

Anleger beteiligen sich über den ProReal Deutschland Fonds 3 mittelbar an der Entwicklung und dem Verkauf verschiedener Wohnimmobilienprojekte in den wirtschaftlich attraktiven Metropolen Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart und München. Die Investition erfolgt über ein Darlehen. Aus den Zinserträgen erhalten die Anleger prognosegemäß laufende vierteljährliche Ausschüttungen von 7,5 % p.a.

Bestmögliche Bewertung durch TKL.Fonds

Bei dem Analysehaus TKL.Fonds ist die Beteiligung der aktuell am besten bewertete Projektentwicklungsfonds. Als einziger in diesem Segment erhielt der Fonds die höchstmögliche Bewetung von 5 Sternen. Es  handele sich, so die Analysten, um ein sehr gutes Angebot mit einem vor dem Hintergrund der Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe der ISARIA Wohnbau AG und des Kooperationsvertrages mit gibbins in der Projektentwicklung sehr erfahrenen Fondsmanagement, das über sehr ausgesprägtes Immobilien-Know-how verfüge.

Gute Beurteilung durch kapital-markt intern

Der Brancheninformationsdienst kapital-markt intern (k-mi) kommt in seiner Analyse der Beteiligung zu einer guten Bewertung. Insbesondere der Zugang zu den Projektentwicklungen und die im Darlehensvertrag verankerten Investitionskriterien werden dabei positiv hervorgehoben. k-mi kommt zu dem Fazit, dass es sich um einen Fonds in einem attraktiven Marktsegment mit einer innovativen Konzeption handele, der zur Beimischung gut geeignet sei.

Marktumfeld

Mit stabilen Zuwachsraten trotzt die Entwicklung des deutschen Immobilienmarkts, insbesondere deutscher Wohnimmobilien, den volatilen Märkten und verzeichnet eine steigende Wohnraumnachfrage. Diese positive Nachfrageentwicklung ist geografisch allerdings auf die attraktiven Ballungszentren, die Metropolregionen, beschränkt und verdeutlicht den starken Trend zum urbanen Leben.

Investoren planen typischerweise die Anlage in eine Immobilie im Bereich der Vermietung, also der langfristigen Bewirtschaftung der Immobilie, selbst. Das gilt unabhängig davon, ob direkt, beispielsweise in Form einer Eigentumswohnung, investiert wird, oder mittelbar über offene beziehungsweise geschlossene Immobilienfonds. Ein wichtiger Investitionsfaktor ist dabei die Standortwahl, da sich die Nachfrage insbesondere auf attraktive und begehrte Metropolregionen mit positiver Bevölkerungs- und Haushaltsentwicklung sowie steigenden Immobilienpreisen konzentriert.

In begehrten Top-Standorten sind diese Preise jedoch kaum noch zu bezahlen. Während in ländlichen Peripheriegebieten Prognosen zufolge in den kommenden Jahren mit einem zunehmenden Leerstandsrisiko zu rechnen ist, steigen die Preise in den Ballungszentren unaufhaltsam. In Hamburg legten die Preise für Eigentumswohnungen im Zeitraum von 2003 bis 2011 um gut 31% zu, in Berlin sogar um 39%. In allen Metropolen zeigt sich seit 2010 eine deutliche Verteuerungsdynamik. Hohe Marktpreise in den Metropolen stellen institutionelle Investoren und Privatanleger aber gleichermaßen vor ein ernstes Problem. Wurde die klassische Bestandsimmobilie bislang als vermeintlich sicheres Investment wahrgenommen, drückt das hohe Preisniveau beim Immobilienkauf mittlerweile deutlich die Renditeziele bei der Vermietung. Hinzu kommen schwer zu kalkulierende Leerstands- und Mietausfallrisiken sowie Instandhaltungskosten während der Nutzungsphase in unvorhersehbarer Höhe.

Vor diesem Hintergrund gewinnen Investitionen in Immobilienprojekte und Projektentwicklungen zunehmend an Attraktivität. Sie bieten nicht trotz, sondern gerade wegen der steigenden Kaufpreise die Chance auf hohe Renditen. Nach dem Motto: Lieber teuer verkaufen, als teuer kaufen, wird nicht die fertige Immobilie erworben, sondern selber entwickelt und gebaut, um sie anschließend zu den hohen Marktpreisen in kürzester Zeit zu veräußern. Dies ist die Investmentphilosophie der One Project Development.

Investitionskriterien

  • Investitionen erfolgen ausschließlich im Bereich der Projektentwicklung mit der Konzentration auf Wohnimmobilien und verteilen sich auf Neubau- und Revitalisierungsprojekte. Die Höhe eines möglichen Gewerbeanteils innerhalb eines Immobilienprojektes ist auf maximal 20% begrenzt.
  • Die Investitionen dürfen nur in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München oder Stuttgart erfolgen.
  • Investitionen erfolgen ausschließlich in bereits initiierte Projektentwicklungen.
  • Investition ausschließlich in durch renommierte Projektentwickler initiierte Immobilienprojekte.
  • Der initiierende Projektentwickler soll mit mindestens 40% an dem benötigten Eigenkapital beteiligt bleiben.
  • Das Immobilienprojekt muss genehmigungsfähig sein.
  • Allen Projektentwicklungen liegt vor der Investition eine umfangreiche Due Diligence zugrunde, die insbesondere den zu erzielenden Verkaufserlös berücksichtigt.
  • Die Investition in ein Immobilienprojekt soll nur erfolgen, wenn eine Eigenkapitalrendite von mehr als 30% prognostizierbar ist.
  • Investition ausschließlich mit dem Ziel einer Veräußerung bei Baufertigstellung.
  • Die prognostizierte Haltedauer eines Immobilienprojekts bis zur vollständigen Veräußerung soll maximal 18 Monate betragen.
  • Ein Erwerb von Investitionsprojekten von Unternehmen der One Group und deren Gesellschaftern ist ausgeschlossen.
  • Bei den Investitionsprojekten soll eine angemessene Risikostreuung angestrebt werden, die Investitionen sind nach
  • Möglichkeit auf mindestens vier Immobilienprojekte zu verteilen.
  • Sollte für das Immobilienprojekt eine anteilige Fremdkapitalfinanzierung geplant sein, muss diese vor Investition gesichert sein.
  • Die Investition in ein Immobilienprojekt soll erst erfolgen, wenn sich das erforderliche Grundstück im Eigentum der Projektgesellschaft oder einer mit ihr verbundenen Person oder Gesellschaft befindet oder der entsprechende Erwerb dinglich gesichert ist.

Ausschüttungen

Die Anleger der Beteiligung erhalten gemäß Prognose laufende Auszahlungen von 7,5 % p.a., welche vierteljährlich erfolgen. Inklusive der Schlussauszahlung im Jahr 2017 beträgt der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss 131,04 %.