Steiner + Company Wind Direkt

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Übersicht

Initiator Steiner + Company
Bezeichnung Steiner + Company Wind Direkt
Segment Direktinvestments
Kategorie Sonstige
Investitionsobjekte Windenergieanlagen in Italien
Laufzeit 4 Jahre

Porträt

Eckdaten des Angebots Steiner + Company Wind Direkt

  • Direktinvestition in Windenergieanlagen in Italien
  • Alle Standorte bereits gesichert
  • Kurze Laufzeit von nur vier Jahren
  • Vierteljährliche Auszahlungen
  • Fest vereinbarte Kauf- und Rückkaufpreise der Anlagen
  • Geplanter Vermögenszuwachs von 7,25% p.a.

Konzeption

Anleger investieren im Rahmen des Steiner + Company Wind Direktinvestments in Windenergieanlagen in der italienischen Region Kalabrien und auf der Insel Sardinien. Die Mindestbeteiligung beträgt 20.750 EUR, entsprechend einem Miteigentumsanteil von 1/20 eines Windrades. Dieses wird von der jeweiligen Projektgesellschaft an den Anleger verkauft, für vier Jahre angemietet und anschließend wieder für einen vorab festgelegten Preis zurückgekauft. Die Auszahlungen an die Anleger erfolgen vierteljährlich. Der geplante Vermögenszuwachs für die Anleger beträgt 7,25% p.a.

Windkraftanlagen

Der Vertragspartner Alisea Energy S.r.l. (Alisea) hat mit dem Eigentümer des Grundstücks, auf dem die Windkraftanlage errichtet ist, einen Pachtvertrag geschlossen, der vom Pächter für die vorgesehene Betriebsdauer der Windkraftanlage nicht gekündigt werden kann. Das Nutzungsrecht der Alisea ist durch ein im Immobilienregister eingetragenes „Diretto di Superficie“ (Oberflächenrecht) besichert. Das Diretto di Superficie ist ein gesondertes Eigentumsrecht, welches sowohl bei der Insolvenz des Verpächters als auch bei einem Verkauf oder einer Versteigerung des belasteten Grundstücks bestehen bleibt. Die Alisea hat die Graf-AG (Graf) in Bozen/Italien mit dem Bau, dem Betrieb und der Wartung der Windkraftanlage beauftragt. Die Windkraftanlagen werden von der SOREL S.r.l. (SOREL) hergestellt und geliefert. Graf hat zusammen mit der SOREL bereits mehr als 200 Windkraftanlagen in Italien entwickelt und ist für den Aufbau und den Anschluß der Anlagen am jeweiligen Standort verantwortlich. Für die Windkraftanlage bzw. für die jeweiligen Standorte (Sardinien und Kalabrien) liegen Windgutachten vor. Diese gehen von einer Leistung von rund 3.500 - 3.900 Betriebsstunden pro Jahr aus. Die Kalkulation berücksichtigt vorsichtigerweise den unteren Wertebereich.

Im August 2012 ist in Italien ein angepasstes Einspeiserecht in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz sind die Einspeisevergütungen von EUR 0,268 pro kW/h für die nächsten 20 Jahre verbindlich festgelegt worden. Die Einspeisung erfolgt über Mittelspannung in das Netz des italienischen Energieversorgungsunternehmens Enel S.p.A. Die Einspeisezusage liegt vor. Die Alisea hat für die Windkraft anlage einen Netzanschlussvertrag mit dem Netzbetreiber Enel S.p.A. und einen Stromabnahmevertrag mit der GSE S.p.A. abgeschlossen, in denen sowohl der Verkauf des Stroms als auch die Zahlung des Fördertarifs geregelt ist. Diese Einspeisevergütung finanziert alle notwendigen Betriebs-, Instandhaltungs- und Versicherungskosten sowie die an den oder die Käufer zu zahlende Miet- bzw. Zinszahlung.

Alle während des Betriebs der Windkraftanlagen entstehenden Schäden, einschließlich schadensbedingter Ertragsausfälle sind durch eine „All Risk“-Versicherung der Zurich Versicherung oder einem vergleichbaren Institut abgesichert. Für die jeweiligen Standorte bzw. die Windkraft anlagen wurde eine entsprechende Verfügbarkeitsgarantie ausgesprochen. Die Windräder zeichnen sich durch eine sehr solide und gleichzeitig wartungsfreundliche Bauweise aus. Alle Standorte werden online überwacht und regelmäßig gewartet. Es werden hochwertige Bauteilgruppen z.B. von Schneider Elektrik und Bosch verwendet, die ihrerseits langfristige Bauteilgarantien abgeben.  Hervorzuheben sind auch die vergleichsweise leichten aber besonders stabilen Rotorblätter, die mit dem renommierten Politechnico TORINO entwickelt wurden und bei diesen Windkraftanlagen verbaut werden. Die getriebelosen Anlagen sprechen bereits bei niedrigen Windgeschwindigkeiten an und sichern dadurch, stets optimal ausgerichtet, eine höchstmögliche Windausbeute. Alle Anlagen werden vor der Auslieferung einem Testbetrieb unterzogen und erst nach erfolgreichen mehrtägigen Tests ausgeliefert und an den vorgesehenen Standort verbracht.