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Hannover Leasing Nr. 195 Vermögenswerte 5

§ 6b Fonds Dieser Fonds ist bereits platziert!

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Aktuelle Beteiligungsangebote im Bereich § 6b Fonds finden Sie in unserer Fondsübersicht.

 

Übersicht
Initiator Hannover Leasing
Fondsbezeichnung Nr. 195 Vermögenswerte 5
Fondssegment § 6b Fonds
Fondsobjekte Justiz- und Verwaltungszentrum in Wiesbaden
Prognostizierte Ausschüttungen
ansteigend von… auf…
3,2 % - 5,4 %
Emissionsjahr 2009
Laufzeit 30 Jahre
Bemerkung Übertragungsfaktor 393,03 %


 
Fondsporträt

Konzeption der Beteiligung Hannover Leasing 195 Vermögenswerte 5

  • Reinvestition von Veräußerungsgewinnen und Rücklagen
  • Attraktiver Übertragungsfaktor von rund 393 Prozent
  • Prognostizierte Ausschüttungen von 3,2 Prozent p. a. bis hin zu 5,4 Prozent p. a. vor Steuern
  • Langfristige Fremdfinanzierung über 30 Jahre

Standort Wiesbaden - attraktiv und wachstumsstark

Mit einem Flächenbestand von rund 2,1 Mio. m² (im Jahr 2008), einem durchschnittlichen jährlichen Flächenumsatz von rund 80.000 m² und rund 78.000 Bürobeschäftigten ist Wiesbaden als bedeutender Bürostandort anzusehen. Zwar sind laut einer Konjunkturumfrage der IHK Wiesbaden im Jahr 2008 die Wachstumserwartungen auch hier zurückgegangen, allerdings sind die Werte immer noch höher als im hessischen Durchschnitt. So erreichte Wiesbaden im Geschäftsklima-Index 115 Punkte, während der hessische Durchschnitt bei 110 lag. Der Flächenumsatz in Wiesbaden betrug im Rekordjahr 2007 rund 116.000 m² und ging im Jahr 2008 auf knapp 57.000 m² zurück.

Attraktivster Unternehmensstandort war 2008 die Innenstadt mit rund 28 % des Gesamtflächenumsatzes gefolgt von den Teilmärkten Biebrich, Schierstein und Walluf in der Peripherie mit rund 21 %. Die Leerstandsquote lag Ende 2008 bei rund 175.000 m² (8,3 %), im Laufe des Jahres 2009 wird diese Prognosen zufolge moderat ansteigen.

Die Spitzenmiete auf dem Wiesbadener Büromarkt mit moderater Ausstattung hat sich in der Innenstadt bei EUR 13 je m² pro Monat eingependelt und blieb auch im ersten Halbjahr 2009 weitgehend stabil. Die Durchschnittsmiete in der Innenstadt rangierte Mitte des Jahres 2008 bei EUR 10,26 je m² pro Monat bzw. bei EUR 10,80 je m² pro Monat im Europaviertel. Für den gesamten Markt sank die Durchschnittsmiete von EUR 10,35 je m² pro Monat in der ersten Jahreshälfte 2007 auf EUR 9,87 je m² pro Monat Mitte 2008.

Die Immobilie des Fonds Hannover Leasing 195 Vermögenswerte 5

Der Neubau des Justiz- und Verwaltungszentrums Wiesbaden ist ein wichtiger Baustein für die Neuordnung des städtebaulichen Raumes im südöstlichen Umfeld des Wiesbadener Hauptbahnhofs. Es handelt sich hierbei um eine klassische Blockrandbebauung des so genannten Neuen Quartiers. Der Gebäudekomplex besteht aus zwei Bereichen: im Norden das Verwaltungszentrum am Quartiersboulevard und im Süden das Justizzentrum an der Mainzer Straße. Sowohl das Justiz- als auch das Verwaltungsgebäude bestehen aus mehreren Bauteilen: an ein sechsgeschossiges Kopfgebäude schließen sich kammartig jeweils fünf Quergebäude (Seitenflügel) an. Aufgrund der Kammstruktur der beiden Baukörper entstehen zwischen den Seitenflügeln und Verbindungsbauten mehrere kleinere parkähnliche Innenhöfe. Das Parkhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Fondsobjekt auf der gegenüberliegenden südlichen Straßenseite der Weidenbornstraße.

Die Grundstücksgröße beträgt insgesamt rund 35.213 m², die vermietbaren Flächen rd. 50.076 m². Zur Immobilie gehören zudem insgesamt 154 Tiefgaragenstellplätze und weitere 507 Parkhausstellplätze.

Die Fondsimmobilie wird im Prognosefall mit einem Objektwert von rd. EUR 128,21 Mio. angesetzt. Dieser Wert entspricht etwa dem 15,81-fachen (Kaufpreisfaktor) der anfänglich prognostizierten Jahresmieteinnahmen nach Fertigstellung der Fondsimmobilie. Der Ankaufspreis entspricht dem durch Verkehrswertgutachten eines öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen zu ermittelnden Verkehrswert im Zeitpunkt der Ausübung des Ankaufsrechts.

Die Mieter: langfristig und bonitätsstark

Mieter des Justizzentrums ist das Land Hessen. Alle in Wiesbaden ansässigen Gerichte werden hier gebündelt. Rund 650 Angestellte werden im Amts-, Landes-, Verwaltungs-, Arbeits- und Sozialgericht sowie in der Staatsanwaltschaft beschäftigt sein (Mietfläche Büro 33.355 m²; 66,6 % der Gesamtmietfläche (Büro); Laufzeit 01.10.2009 – 30.09.2039; Jahresmiete ca. EUR 5,2 Mio.).

Mieter des Verwaltungszentrums ist die Landeshauptstadt Wiesbaden. Über 600 Bedienstete arbeiten in den unterschiedlichen Bereichen der Wiesbadener Stadtverwaltung (Mietfläche Büro 16.721 m²; 33,4 % der Gesamtmietfläche (Büro); Laufzeit 01.10.2009 – 30.09.2039; Jahresmiete ca. EUR 2,839 Mio.).

Übertragungsfaktor

Mit einer Beteiligung an dem Fonds Hannover Leasing 195 Vermögenswerte 5 in Höhe von EUR 100.000 kann eine Rücklage gemäß §§ 6b/6c EStG in Höhe von EUR 393.032 (davon entfallen 13,10% auf Grund und Boden und 86,90% auf die Gebäude) übertragen werden. Dies entspricht einem Übertragungsfaktor von 393,03%.

Ausschüttungen

Die prognostizierte laufende Ausschüttung und Schlussausschüttung (vor Steuern) beträgt 3,20% p. a. ansteigend auf 5,40% p. a. und 172,36% im letzten Jahr; bezogen auf das Emissionskapital ohne Agio. Die Ausschüttung erfolgt jährlich, jeweils zum 15. Januar des Folgejahres für das vorangegangene Geschäftsjahr, erstmals am 15. Januar 2010 für das Geschäftsjahr 2009. Die Prognostizierte Gesamtausschüttung (vor Steuern) beträgt 296,96%; bezogen auf das Emissionskapital ohne Agio.

Verkauf: Der prognostizierte Veräußerungserlös für die Fondsimmobilie im Jahr 2039 beläuft sich auf EUR 147.758.739, basierend auf einer prognostizierten Jahresmiete im Jahr 2039 in Höhe von EUR 13.432.613 und einem Verkaufsfaktor in Höhe des rund Elffachen der prognostizierten Jahresmiete im Jahr 2039.

Projektverlauf (Stand März 2010)

Das Objekt wurde termingerecht am 30.9.2009 an die Mieter übergeben. Das Projekt verläuft bislang planmäßig, die Mieten werden vollständig und pünktlich bezahlt. Alle im Emissionsprospekt beschriebenen offenen Verträge konnten mittlerweile abgeschlossen werden. Die zweite Tranche der langfristigen Finanzierung wurde sogar etwas günstiger eingedeckt als kalkuliert.

 
Initiator

Hannover Leasing

Die Unternehmensgruppe Hannover Leasing steht für maßgeschneiderte Finanzierungs- und Beteiligungskonzepte in den Bereichen Alternative Investitionen, Immobilien Inland, Immobilien Ausland, Maritime Wirtschaftsgüter und Öffentliche Institutionen. Hauptgesellschafter der Hannover Leasing ist mit 75 % die Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, die restlichen 25 % werden vom Management gehalten.

Bei ihren Produkten und Dienstleistungen verfolgt die Hannover Leasing konsequent ein Ziel: die nachhaltige gesicherte Wertschöpfung der Portfolios ihrer Investoren. Hannover Leasing bietet ein auf die individuellen Bedürfnisse der Investoren ausgerichtetes Programm zur partizipativen Vermögensanlage an. Es ermöglicht unter Berücksichtigung aller rechtlich relevanten Bedingungen die periodisch gestaffelte Anlage von Eigenkapital zur langfristigen Vermögensbildung einschließlich der Reinvestition von Ausschüttungen in weitere Fondsprojekte. So wird eine zeitgemäße und dynamische Altersvorsorge durch systematischen Vermögensaufbau geschaffen. 

Der Name Hannover Leasing steht generell für eine Strategie, die Sicherheit auf lange Sicht bietet. Erreicht wird diese zum einen durch die rechtliche Struktur und zum anderen durch die Risikobegrenzung im Hinblick auf die Bonität der Nutzer sowie die Wirtschaftlichkeit der Projekte. Hinzu kommt in der Regel die zeitliche und inhaltliche Kongruenz von Finanzierung und Nutzung. Die Sicherheit wird nicht zuletzt durch einen breit gefächerten Portfolio-Mix erzielt.

Die Sicherheit der Fondsprojekte der Hannover Leasing steht im Kontext mit den Erfordernissen einer angemessenen Rendite. Die Konzeptionen sind daher auf ein dynamisches Gleichgewicht von Sicherheit und Rentabilität unter Beachtung der individuellen Ansprüche der Investoren ausgerichtet. Darüber hinaus bieten einzelne Fondsprojekte die Partizipation an Mehrerlösen während der Laufzeit sowie an Veräußerungsgewinnen am Ende der Investitionsphase.   
 
Die Unternehmensgruppe Hannover Leasing hat bislang geschlossene Fonds mit einem Investitionsvolumen von insgesamt ca. EUR 15,4 Mrd. konzipiert. Über 56.500 Investoren haben etwa EUR 8,7 Mrd. Zeichnungskapital investiert (Stand November 2010). Darunter befinden sich eine Vielzahl von Anlegern die mehrere Beteiligungen gezeichnet haben. Es war immer das Bestreben der Hannover Leasing, den Erfolg der Beteiligungsangebote durch die Qualität der Objekte, die Intelligenz der Konzeptionen und die Zuverlässigkeit der Betreuung zu sichern. Ein positive Leistungsbilanz über einen langen Zeitraum ist Ausdruck einer seriösen und kompetenten Unternehmenspolitik.

Im Jahr 2009 belegte Hannover Leasing, gemessen am platzierten Eigenkapital, unter den Emissionshäusern in Deutschland den zweiten Platz, mit einem deutlichen Abstand zu den Initiatoren auf den folgenden Plätzen. In Bezug auf das Investitionsvolumen der platzierten Fonds stand Hannover Leasing mit insgesamt 749,4 Millionen Euro sogar an erster Stelle.


Folgende Fonds von Hannover Leasing können wir Ihnen derzeit anbieten. Für nähere Informationen zu den einzelnen Fonds wählen Sie diese bitte in der Übersicht aus oder verwenden Sie unser Anfrageformular.

 

Aktuelle Beteiligungsangebote des Initiators Hannover Leasing

Fondsbezeichnung Fondssegment Mindestanlage Laufzeit
Nr. 204 Vermögenswerte 6 Immobilienfonds 10.000 EUR ca 20 Jahre
Nr. 205 Wachstumswerte Europa 5 Immobilienfonds 10.000 EUR mind. 10 J.
Nr. 206 Wachstumswerte Europa 6 Immobilienfonds 10.000 GBP 10 Jahre
 
News
08.07.2010

Bundesrat plant drastische Einschnitte bei § 6b-Fonds

Der Bundesrat plant bereits ab Oktober 2010 die Einschränkung der Reinvestitionsmöglichkeit für Rücklagen gemäß des §6b/c EStG. Dies geht aus der Tagesordnung der Bundesratssitzung vom 09. Juli 2010 hervor.

Demnach wäre eine Übertragung von §6b/c-Rücklagen in Zukunft nur noch möglich, wenn die übertragene Rücklage aus dem Verkauf eines vergleichbaren Wirtschaftsgutes stammt und dieses Grundstück oder Gebäude in den vergangenen sechs Jahren vor der Veräußerung ausschließlich für Vermietungs- und Verpachtungszwecke genutzt wurde. Der Gesetzgeber möchte damit ein „steuerliches Schlupfloch“ schließen, da die bisherige Regelung Personenkreise steuerlich begünstigte, die Reinvestitionen auch abseits ihres originären Geschäftsbetriebes tätigen konnten.

Insbesondere Landwirte, die durch den Verkauf von Betriebsvermögen Rücklagen zur Investition in § 6b-Fonds gebildet haben, sollten schnellstmöglich handeln und ihren Steuerberater kontaktieren. Tritt das Gesetz wie geplant im Herbst in Kraft, droht die Versteuerung der Rücklagen, wenn nicht noch ein entsprechender § 6b-Fonds fristgerecht gezeichnet wird. Aktuell interessant ist hier insbesondere der § 6b-Fonds Hannover Leasing Vermögenswerte 5.

 
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