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Immobilienfonds Deutschland

Investitionen in geschlossene Immobilienfonds verbinden attraktive Renditechancen mit der Sicherheit von Sachwerten. Geschlossene Immobilienfonds investieren überwiegend in Büroimmobilien, Logistikimmobilien, Hotels, Pflegeimmobilien oder auch Wohnimmobilien.

Wichtige Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg einer solchen Investition sind u. a. aussichtsreiche Standorte, günstige Einkaufspreise sowie bonitätsstarke Mieter. ...weitere Informationen zu Immobilienfonds Deutschland und Immobilienfonds Ausland

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Aktuelle Beteiligungsangebote

Büroimmobilienfonds

Initiator Fondsbezeichnung Mindestanlage Laufzeit Ausschüttungen
ansteigend von…auf…
BUSS Capital BUSS Immobilienfonds 4 Dortmund 10.000 EUR 11 Jahre jeweils 6 %
DFH Bürogebäude "Das Auge", Darmstadt 10.000 EUR 18 Jahre 6,0 % - 6,5 %
DFH Immobilienfonds 97 "Fürstenhof" Frankfurt am Main 10.000 EUR 11 Jahre jeweils 5 %
DFH Immobilienfonds 98 Vodafone Campus Düsseldorf 10.000 EUR 14 Jahre 3,75 % - 5,50 %
Hammer AG Hammer-Projekt-Fonds 15.000 EUR ca. 3,5 J. 132,83 % insgesamt
HCI Berlin Airport Center 10.000 EUR 11 Jahre jeweils 6 % (ab 2013)
IVG EuroSelect 21 München 10.000 EUR 13 Jahre jeweils 5,5 %
MPC Capital MPC Deutschland 10 10.000 EUR ca 10 Jahre jeweils 6 %
Paribus Capital Paribus Renditefonds XVII Kreisverwaltung Pinneberg 10.000 EUR ca 11 Jahre 5,5 % - 6,0 %
Signa 13 THE CUBE 10.000 EUR 15 Jahre 5,50 % - 5,75 %
Wölbern Invest Wölbern Deutschland 05 10.000 EUR ca 10 Jahre 5,50 % - 5,75 %
WealthCap Immobilien Deutschland 33 10.000 EUR 12 Jahre jeweils 5,9 %
Weitere Fonds auf Anfrage

Einzelhandelsimmobilienfonds

Initiator Fondsbezeichnung Mindestanlage Laufzeit Ausschüttungen
ansteigend von…auf…
ACTIBA Fonds ACTIBA Fonds GmbH & Co. Immobilien Süddeutschland KG 10.000 EUR 8 Jahre jeweils 6 %
deboka Deutsche Grund & Boden Einkaufen NRW 20.000 EUR 12 Jahre 6,4 % - 7,0 %
DIVAG DIA Fonds 27 15.000 EUR 14 Jahre 6 % - 7 % bzw. durchgängig 7 % (Genussrecht)
Habona Invest Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 02 5.000 EUR 5 Jahre jeweils 7 %
Hahn Fonds Hahn Pluswertfonds 157 20.000 EUR 15 Jahre jeweils 6 %
Hanseatic Wertstrategie Retail Select 10.000 EUR 11 Jahre jeweils 6,7 %
ILG Fonds Nr. 37 10.000 EUR 20 Jahre 6,0 % - 6,5 %
LHI Immobilienfonds Deutschland Fachmarktzentrum Erding 10.000 EUR 10 Jahre 6,0 % - 6,5 %
Sontowski & Partner regioFONDS Süddeutschland 8 10.000 EUR 20 Jahre 6,25 % - 7,50 %
Weitere Fonds auf Anfrage

Wohnimmobilienfonds

Initiator Fondsbezeichnung Mindestanlage Laufzeit Ausschüttungen
ansteigend von…auf…
Engel & Völkers Deutscher Wohnfonds 02: Großstädte 15.000 EUR 11 Jahre 5,25 - 5,75 %
HCI Wohnkonzept Hamburg 10.000 EUR ca 15 Jahre jeweils ca. 6 %
IMMOVATION AG Genussrechts-Kapital 2. Tranche 5.000 EUR 3 - 5 Jahre jeweils 7 %
Industrifinans Berlin Selektion 02 15.000 EUR 12 Jahre 5,0 % - 5,5 %
König & Cie. Wohnwerte Deutschland 5.000 EUR 18 Jahre 5 % (2012) - 8 %
Kapitalpartner Campus II Freiburg 10.000 EUR 12 Jahre 5 % - 7 %
Kapitalpartner Campus III Bremen 10.000 EUR 12 Jahre 5 % - 7 %
Münchner Wohnwert Portfolio Grund und Boden München 10.000 EUR mind. 20 J. Zielrendite 6 % p.a.
MPC Capital MPC Deutschland 11 Studentenapartments 10.000 EUR 12 Jahre jeweils 5,75 %
One Capital ProReal Deutschland Fonds 10.000 EUR 8 Jahre Zielrendite 8,5 % p.a.
Primus Valor ImmoChance Deutschland G.P.P. 4 10.000 EUR 12 Jahre 6 % - 7 %
United Investors Metropolitan Estates Berlin 10.000 EUR 4 Jahre 137,11 % insgesamt
Weitere Fonds auf Anfrage

Pflegeimmobilienfonds

Initiator Fondsbezeichnung Mindestanlage Laufzeit Ausschüttungen
ansteigend von…auf…
Ebertz & Partner Seniorenzentrum in Ruhpolding Dirk Iserlohe 200.000 EUR 20 Jahre 5,25 % - 9,00 %
IMMAC Pflegezentren 54. Renditefonds 20.000 EUR 15 Jahre 6,5 % - 8,5 %
INP 13. INP Deutsche Pflege Haßloch 10.000 EUR 15 Jahre 6,5 % - 8,0 %
Weitere Fonds auf Anfrage

Hotelimmobilienfonds

Initiator Fondsbezeichnung Mindestanlage Laufzeit Ausschüttungen
ansteigend von…auf…
Deutsche Immobilien Invest Grand SPA Resort A-ROSA Sylt 10.000 EUR 10 Jahre 6 % - 7 %
Dresdner Nachhaltigkeitsfonds GreenPower CityResort Dresden 5.000 EUR ca 14 Jahre 2,11 % - 7,84 %
Ebertz & Partner Dorint Hotel in Halle (Saale) 100.000 EUR 20 Jahre 5,5 % - 8,0 %
Weitere Fonds auf Anfrage

Dach- und Zweitmarktfonds

Initiator Fondsbezeichnung Mindestanlage Laufzeit Ausschüttungen
ansteigend von…auf…
asuco Fonds GmbH asuco 1 Zweitmarktfonds pro Privatplatzierung 250.000 EUR 22 Jahre 7 % - 8 %
HTB Fünfte Hanseatische Immobilienfonds 20.000 EUR 11 Jahre 5,6 % - 6,5 %
HTB Vierte Immobilien Sachwertaufbau 7.500 EUR 10 Jahre ca. 180 % insgesamt
Real Invest Real Invest VI 20.000 EUR 9 Jahre 150 % - 180 % insgesamt
Secur ISI 8 Fonds 10.000 EUR 18 Jahre 6 % - 12 %
Weitere Fonds auf Anfrage

Sonstige Immobilienfonds

Initiator Fondsbezeichnung Mindestanlage Laufzeit Ausschüttungen
ansteigend von…auf…
BVT RealRendite Fonds 10.000 EUR ca. 5 Jahre durchschnittlich ca. 9 % p.a.
Fondshaus Hamburg FHH Immobilien 10 Stadtquartier Freiburg 10.000 EUR 17 Jahre jeweils 5,25 %
Fondshaus Hamburg FHH Immobilien 11 Aktiv Select Deutschland II 15.000 EUR ca. 8 Jahre Zielrendite ca. 9 - 10 % p.a.
Hannover Leasing Nr. 204 Vermögenswerte 6 10.000 EUR ca 20 Jahre 5,25 % - 6,00 %
IMMOVATION AG Immobilien Handels AG & Co. 3. KG 10.000 EUR mind. 10 J. jeweils 6,5 %
NGF Hochschule München 5.000 EUR ca 11 Jahre jeweils 5 % (2016: 2,5 %)
Paribus Capital Paribus Hochschulportfolio Bamberg/Coburg 10.000 EUR 12 Jahre 5,5 % - 6,5 %
Project Gruppe Project Real Equity Fonds 10 10.000 EUR 10 - 20 J. Zielrendite 8 % - 12 % p.a
Project Gruppe Project Real Equity Fonds 9 10.000 EUR 12 - 18 J. Zielrendite 7 % - 10 % p.a.
UBG UBG Mezzanine-Fonds 10.000 EUR 5 Jahre jeweils 9,25 %
United Investors Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 10.000 EUR 5 Jahre jeweils 12 %
world-of-fonds Teltow-Fläming Substanz-Portfolio 10.000 EUR 10 Jahre 6,5 % - 8,0 %
Weitere Fonds auf Anfrage
 
Marktinformationen

Wohnimmobilien Deutschland: Zu wenige neue Wohnungen in Großstädten

Erschienen: 18.10.2011

Nach einem Bericht der Immobilienzeitung vom 29. September über eine vom Immobilienverband Deutschland (IVD) in Auftrag gegebene Studie ist die Zahl der verfügbaren Wohnungen in Deutschland im Jahr 2010 um 115.000 Einheiten gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr knapp 142.900 neue Wohnungen gebaut. Allerdings wurden im selben Zeitraum auch etwa 27.000 Wohnungen durch Abriss oder Umwidmung vom Markt genommen.

Aufgrund des zurückhaltenden Neubaus bei hoher Nachfrage kommt es daher insbesondere in Großstädten zu gravierenden Auswirkungen auf Preise und Mieten. Und dieser Trend hält weiter an: Die Zahl der Baugenehmigungen ist in Berlin um 15% und in München um 4% gesunken.

Büroimmobilienmarkt Wien aufgrund niedriger Volatilität interessant für Investoren

Erschienen: 19.9.2011

Für Anleger, die sich für die Investition in einen geschlossenen Immobilienfonds mit dem Standort Österreich interessieren, bieten sich auf dem Büroimmobilienmarkt in Wien günstige Rahmenbedingungen.

Für den Standort Wien sprechen das im europäischen Vergleichsmaßstab niedrige Leerstandsniveau, stabile Mietpreisentwicklungen sowie ein vernünftiges Verhältnis zwischen Neubauaktivität und Vermietungsleistung. Diese insgesamt niedrige Volatilität des Büroimmobilienmarktes Wien wissen mehr und mehr auch internationale Investoren zu schätzen.

Immobilienfonds England: Sehr gute Perspektiven für Londoner Immobilienmarkt

Erschienen: 15.7.2011

Die Aussichten für den Mietmarkt in London sind hervorragend. Für keine andere europäische Stadt werden für das Jahr 2011 so hohe Mietsteigerungen erwartet wie für die britische Hauptstadt. Motive wie der Schutz vor Inflation oder die Diversifizierung des Währungsportfolios vor dem Hintergrund der Euro-Krise lassen viele Investoren nach London blicken.

Bereits 2010 war, was den Flächenumsatz angeht, ein Rekordjahr. In der Londoner City wurden so viele Flächen vermietet wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Gleichzeitig ist jedoch eine nur geringe Flächenfertigstellung von 2010 bis 2012 zu beobachten: Lediglich 3,5% des Büroflächenbestandes sollen in diesem Zeitraum neu fertiggestellt werden. Die Meinungen der Analysten für das Mietpreiswachstum in der City liegt folglich für das Jahr 2011 im Durchschnitt bei etwa 10%.

Da auf absehbare Zeit bei den drei wesentlichen Faktoren für die Mietpreisbildung (Leerstandsrate, Flächennachfrage und Neubauvolumen) keine Änderungen erkennbar sind, sollte dieser Trend auch über 2011 hinaus anhalten. Bis 2015 wird daher mit einer Steigerungsrate der Mieten von 4,9% pro Jahr in der City und 6,2% pro Jahr im Londoner West End gerechnet, die damit die erwarteten Inflationsraten deutlich schlägt. Für dieses Jahr rechnet man mit einer Inflation von etwa 4% bis 5%, die anschließend sinken sollte.

Damit würde sich auch ein historischer Trend bestätigen: Seit 1992 lag die Entwicklung der Marktmieten in London durchgehend über der Inflationsrate - gute Perspektiven also auch für Anleger, die sich für eine Investition in einen Immobilienfonds mit Standort London interessieren.

Holland-Immobilienfonds: Studie von FondsMedia liefert sehr gute Ergebnisse

Erschienen: 15.6.2011
Das Hamburger Analysehaus FondsMedia hat im Rahmen der Studie "Sicherheitstest Hollandimmobilienfonds" die Entwicklung von geschlossenen Immobilienfonds mit Objekten in den Niederlanden untersucht. Dabei konnten die Hollandfonds sehr gute Ergebnisse für Privatanleger erzielen. Sowohl die kumulierte Performance der laufenden Fonds als auch die Ergebnisse speziell in  den Krisenjahren 2008/2009 zeigen, dass Holland-Immobilienfonds robust aufgestellt sind und ein überdurchschnittliches Sicherheitsprofil aufweisen.
 
Bei den 72 untersuchten laufenden Hollandfonds mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 3,2 Mrd. Euro beläuft sich der Gesamtmittelrückfluss aus Tilgungen, Ausschüttungen und Liquiditätsreserven auf 6,8 % p.a. bezogen auf das investierte Kapital der Anleger. Dies entspricht im Vergleich zu den Prospektkalkulationen einer Zielerreichungsquote von 96 %, was die Stabilität der Anlageklasse unterstreicht.

Auch in der Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 konnten Holland-Immobilienfonds gerade im Vergleich zu anderen Anlageklassen eine sehr gute Entwicklung vorweisen: Während vor allem Aktieninvestments sehr hohe Verluste verbuchen mussten, lag der Gesamtmittelrückfluss der Hollandfonds aus Tilgungen, Ausschüttungen und Liquiditätsreserven stabil bei 9 % des Anlegerkapitals.

Entwicklungen auf dem Büroimmobilienmarkt in Deutschland

Erschienen: 4.3.2011

Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise sind noch immer zu spüren, insbesondere scheint sich das Anlegerverhalten nachhaltig verändert zu haben. Hohe Renditen sind zwar nach wie vor erwünscht, doch sind Investoren nun wesentlich häufiger bereiter, hier ihre Erwartungshaltung herunterzuschrauben, wenn ein entsprechendes Mehr an Sicherheit geboten werden kann. Dieser Paradigmenwechsel des Erwartungsprofils vieler Anleger, der sich auch bei der Nachfrage nach geschlossenen Immobilienfonds zeigt, spricht für eine nähere Betrachtung hochwertiger Office-Objekte, die im Vergleich zu vielen anderen Investitionsvehikeln außerordentlich solide sind, gleichzeitig aber auch mit reellen Wertsteigerungschancen aufwarten.

Nachdem es in Folge der Wirtschaftskrise 2009 zu Mietpreiskorrekturen und einem partiellen Rückgang der Büronachfrage, mithin also zu einem Anstieg der Leerstände insbesondere bei mit Strukturproblemen behafteten Flächen gekommen war, hat sich der deutsche Büromarkt im Verlauf des Jahres 2010 sukzessive erholt. Speziell Top-Immobilien in 1A-/1B-Lagen der A-Städte erfreuen sich einer starken Nachfrage, was die Spitzenmieten zunächst stabilisierte und mittlerweile sogar ansteigen lässt. Marktanalysten registrierten aufgrund des zu geringen Angebots bereits steigende Cap Rates bei Core-Immobilien.

Dank der anziehenden Binnenkonjunktur und der erfreulichen Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt bleiben die mittelfristigen Aussichten gut. Nach Expertenmeinung wird das Jahr 2011 von einer allgemeinen Markterholung gekennzeichnet sein und in einen neuen Marktzyklus eintreten. Prognosen zufolge dürften in den nächsten fünf Jahren deutsche Spitzenmieten  um ca. 2% p.a. steigen. Langfristig werden sich energieeffiziente und emissionsarme grüne Gebäude durchsetzen. Bereits heute im Trend und von zahlreichen Unternehmen gern gemietet, rechnen Experten innerhalb der nächsten Dekade mit einem „De-facto-Standard“, der sich auch für Investoren rechnen könnte. Laut empirischen Studien erzielen Green Buildings einen um bis zu 35% höheren Immobilienwert, eine 8% höhere Auslastung und 6% höhere Mieten.
 
 
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