Investitionsstand Dezember 2011
- bereits zu ca. 80% platziert
- 6.932.633 Euro nominal investiert zu einem durchschnittlichen Ankaufskurs von 51%
- durchschnittlicher Einkaufsfaktor von 11
- erwartete Gesamtausschüttung für 2012 in Höhe von 6,3% (Prospekt 5,4%)
Investitionsvorteile der Beteiligung HTB Dritte Hanseatische Immobilienfonds
- Vorrangige Ausschüttungen in Höhe von 8% p.a. und Kapitalrückführung an die Anleger vor Gewinnbeteiligung des Initiators
- Vorabgewinn von 5% p.a. bei frühzeitiger Einzahlung der Einlage (Frühzeichnerbonus)
- Höhere Erträge durch günstigen Einkauf in stark wachsendem Zweitmarktsegment
- Optimale Risikostreuung durch Investitionen in unterschiedliche Immobilien und Immobilienmärkte
- Diversifikation sorgt für stabile Erträge
- Als stabile Sachwertanlage interessant bei zu erwartender Inflationsentwicklung
- Hohe Bewertungskompetenz aufgrund fundierter Datenbank
- Bessere Bewertungsmöglichkeit von Immobilieninvestitionen auf der Grundlage von IST-Zahlen und Fakten
- Professionelles Beteiligungsmanagement durch laufende Zielfondsbetreuung und Beteiligungscontrolling Strategie „Kaufen und Halten“
- Anlage in einen chancenreichen/boomenden Markt
- Langjähriges Know-how der HTB-Gruppe im Zweitmarktbereich
- Steuergünstige Anlage durch steuerfreie Veräußerungsgewinne
- Keine Nachschusspflicht über die Einlage hinaus
Angeboten wird eine Beteiligung als Treugeber/Kommanditist an der Kommanditgesellschaft HTB Dritte Hanseatische Immobilienfonds GmbH & Co. KG. Der Zweitmarktfonds investiert in diesen attraktiven, stabilen Immobilienmarkt. Die Investition erfolgt in „gebrauchte“ Anteile von geschlossenen Immobilienfonds anderer Emittenten.
Der Gesellschaftsvertrag der HTB Dritte Hanseatische Immobilienfonds GmbH & Co. KG sieht eine feste Laufzeit der Fondsgesellschaft bis zum 31.12.2021 vor. Es ist geplant, das im Jahr der Beendigung der Fondsgesellschaft existierende Beteiligungsportfolio, ggf. bereits durch Liquidationen auf Zielfondsebene reduziert, über den Zweitmarkt zu veräußern.
Im Vergleich zu anderen Ländern wird Deutschland als Immobilienstandort seit Beginn der Finanzkrise von vielen Investoren im Ländervergleich positiv bewertet. Als Grund wird die geringere Volatilität des hiesigen Marktes angeführt. Auch für 2010 schätzt die überwiegende Mehrheit der Investoren und Unternehmen den deutschen Immobilien-Investmentmarkt als attraktiv ein. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Trendumfrage der Ernst & Young Real Estate GmbH bei rund 100 Unternehmen und Investoren.
Die Fondsgesellschaft erwirbt Beteiligungen an ausschließlich vermögensverwaltend tätigen Immobiliengesellschaften (geschlossene Publikumsfonds in der Rechtsform der Kommanditgesellschaft) von Anlegern, welche diese Beteiligungen im Rahmen der ursprünglichen Emission bzw. zwischenzeitlich erworben haben. Diese Investition erfolgt auf der Grundlage von Anlagerichtlinien, welche für die Geschäftsführung der Fondsgesellschaft verbindlich sind.
Angekauft werden Beteiligungen an Zielfonds, die unter anderem in Büro- und Gewerbeimmobilien bzw. Betreiberimmobilien investiert sind. Darüber hinaus können Anteile an anderen Immobilienfonds erworben werden, um eine möglichst breite Streuung des Investorenkapitals über verschiedene Nutzungsarten zu erreichen. Angekauft werden nur Zielfonds, die nach dem von der HTB entwickelten Bewertungsverfahren analysiert wurden.
Die von der Fondsgesellschaft erworbenen Zielfonds verbleiben während der geplanten Fondslaufzeit grundsätzlich bis zu der Liquidation der Zielfondsgesellschaften im Bestand der Fondsgesellschaft und werden nicht vor dem Ende der Laufzeit vorzeitig verkauft. In begründeten Ausnahmefällen und/oder um die Laufzeit der Fondsgesellschaft zu verkürzen, kann die Geschäftsführung Verkäufe vornehmen.
Auf der Basis der Annahmen der Fondsgesellschaft ergeben sich für die Kommanditisten zu erwartende durchschnittliche Ausschüttungen für die Jahre 2012–2020 in einer Größenordnung von 5% – 6% des Nominalkapitals p. a. vor Steuern und ca. 4% nach Steuern. Für das Jahr 2021, in dem erwartungsgemäß ein Verkauf der Zielfonds erfolgt, wird mit einer Schlussausschüttung von rund 145% des Nominalkapitals p. a. vor Steuern bzw. rund 143% p. a. nach Steuern gerechnet.
Insgesamt kann der Kommanditist unter Berücksichtigung der gemachten Annahmen mit einem Gesamtrückfluss von circa 200% seines eingesetzten Nominalkapitals vor Steuern rechnen. Der Gesamtrückfluss nach Steuern beläuft sich nach den Annahmen auf ca. 180% seines Nominalkapitals.
Neuemissionen im Bereich Immobilienfonds