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BUSS Capital BUSS Immobilienfonds 4 Dortmund
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Erfahrene Anleger haben über uns die Möglichkeit, die Beteiligung BUSS Capital BUSS Immobilienfonds 4 Dortmund sowie nahezu alle weiteren geschlossenen Fonds zu attraktiven Konditionen zu zeichnen.
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| Initiator |
BUSS Capital |
| Fondsbezeichnung |
BUSS Immobilienfonds 4 Dortmund |
| Fondssegment |
Immobilienfonds |
| Land |
Deutschland |
| Fondskategorie |
Büroimmobilienfonds |
| Fondsobjekte |
Büroimmobilie in Dortmund |
Prognostizierte Ausschüttungen
ansteigend von… auf… |
jeweils 6 % |
| Mindestanlage |
10.000 EUR |
| Einzahlungstermine |
50 % nach Beitritt, 50 % zum 15.05.2012 |
| Laufzeit |
11 Jahre |
| Bemerkung |
Platzierungsstand ca. 79 % (8.5.2012) |
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| Übersicht
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| Initiator |
BUSS Capital |
| Fondsbezeichnung |
BUSS Immobilienfonds 4 Dortmund |
| Fondssegment |
Immobilienfonds |
| Land |
Deutschland |
| Fondskategorie |
Büroimmobilienfonds |
| Fondsobjekte |
Büroimmobilie in Dortmund |
Prognostizierte Ausschüttungen
ansteigend von… auf… |
jeweils 6 % |
| Mindestanlage |
10.000 EUR |
| Einzahlungstermine |
50 % nach Beitritt, 50 % zum 15.05.2012 |
| Laufzeit |
11 Jahre |
| Bemerkung |
Platzierungsstand ca. 79 % (8.5.2012) |
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| Fondsporträt
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Das unabhängige Analysehaus TKL.Fonds hat den Fonds mit der höchsten Bewertung von fünf Sternen als aktuell besten Deutschland-Immobilienfonds am Markt beurteilt. Positiv werden u. a. die konservativ angesetzten Revitalisierungskosten sowie die solide Fondskonzeption hervorgehoben. Es handele sich um ein gutes Angebot mit weit unterdurchschnittlichem Risiko.
Die Fachzeitschrift Fonds & Co. hat den Buss Immobilienfonds 4 mit "sehr gut" bewertet, u. a. aufgrund des günstigen Kaufpreises, der starken Bonität des staatlichen Mieters und der attraktiven Auszahlungen von sechs Prozent pro Jahr. Auch die hohe Tilgung und die Instandhaltungsreserve werden positiv bewertet. - Sachwertinvestition in einen modernen Büroneubau
- Gefragte Lage in der Innenstadt von Dortmund, dem Zentrum der größten Metropolregion Deutschlands
- Langfristiger Mietvertrag mit rund elf Jahren Laufzeit und indexierter Miete
- Stabile Einnahmen mit dem Jobcenter Dortmund als staatlichem Mieter
- Attraktive Auszahlungen von 6 % p. a. prognostiziert
- Prognostizierte Gesamtauszahlungen von rund 166,5 % (vor Steuern) bei einer geplanten Fondslaufzeit von ca. elf Jahren
Der konjunkturelle Aufschwung des Jahres 2010 setzte sich auf den Immobilienmärkten im Jahr 2011 fort. Die Erwartungen an die geschäftliche Entwicklung in Deutschland waren in der ersten Jahreshälfte 2011 überaus positiv. So lag der Geschäftsklimaindex des Münchener ifo-Instituts im Juni 2011 mit 114,5 Punkten 12,7 Punkte über dem Vorjahreswert. Die positive Stimmung spiegelte sich bis zum Ende des dritten Quartals auch im Transaktionsvolumen im Bereich Gewerbeimmobilien wider – es summierte sich auf knapp EUR 16,8 Milliarden und übertraf damit das Vorjahresergebnis um mehr als 27%. Im Fokus der Investoren standen dabei die sechs Immobilienhochburgen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart – mit ca. sieben Milliarden Euro erzielten sie rund 42% des gesamten Transaktionsvolumens. Aufgrund der geringen Anzahl an Fertigstellungen neuer Büroflächen setzte sich der Trend sinkender Leerstände fort. Sie war in allen sechs Städten rückläufig und ging im Schnitt von 10,1% im dritten Quartal 2010 auf 9,3% im selben Quartal 2011 zurück.
Das Immobilienberatungsunternehmen Colliers geht davon aus, dass bis Ende 2011 auf dem deutschen Büroimmobilienmarkt ein Transaktionsvolumen zwischen 20 und 22 Milliarden Euro erreicht wird. Allerdings sei die Stimmung aufgrund der Sorge um den Euro und der rückläufigen Weltkonjunktur getrübt. Dies könnte dazu führen, dass sich die Investoren weiter auf das sogenannte Core-Segment fokussieren – also qualitativ hochwertige, langfristig vermietete Immobilien in besten Lagen. Angesichts der hohen Vorvermietungsquoten und der vergleichsweise geringen Anzahl neu auf den Markt kommender Büroobjekte rechnet Colliers damit, dass die Leerstände weiter zurückgehen. Die Spitzenmieten werden sich Marktexperten zufolge weitgehend stabil entwickeln, ein Steigerungspotenzial wird in einzelnen Städten gesehen.
Anlageobjekt des Buss Immobilienfonds 4 ist ein moderner Büroneubau namens „Königshof“, der im Dezember 2011 auf einem 2.453 qm großen Grundstück fertiggestellt wurde. Der in Stahlbetonskelettbauweise errichtete Neubau verfügt über eine Mietfläche von ca. 8.900 qm, die sich auf sechs Geschosse verteilt. In den beiden Untergeschossen befindet sich außerdem eine Tiefgarage mit 107 Stellplätzen. Attraktiv und gleichzeitig gut durchdacht ist die quadratische Bauweise des Gebäudes mit zentralem Lichthof, der die innenliegenden Büroflächen mit ausreichend Tageslicht versorgt.
Die Architekten haben bei der Planung des Objekts großen Wert auf Flexibilität gelegt. So können die Räumlichkeiten mit wenig Aufwand in Einzel-, Doppel-, Gruppen- oder Kombibüros umgebaut werden. Die Etagen könnten zudem auch einzeln vermietet werden – eine gute Drittverwendungsmöglichkeit ist also gegeben.
Ein unabhängiges Gutachten der CBRE GmbH stuft die Immobilie als „Core+“-Objekt ein und beziffert ihren Marktwert mit EUR 15.500.000 (Bewertungsstichtag 25. November 2011). Der vereinbarte Kaufpreis in Höhe von EUR 15.400.000 ist damit als marktgerecht zu bezeichnen. Er entspricht einem Ankaufsfaktor in Höhe von 14,36.
Mieter der Fondsimmobilie des BUSS Immobilienfonds 4 ist das Jobcenter Dortmund, das die gesamte Fläche in Höhe von 8.900 qm sowie 40 Stellplätze in der Tiefgarage mietet. Die aktuelle Gesamtmiete beträgt EUR 1.046.640 p.a. Mietbeginn ist der 7. Dezember 2011, Mietende der 31.12.2022. Der indexierte Mietvertrag sieht zwei Verlängerungsoptionen des Mieters um jeweils fünf Jahre sowie ein Sonderkündigungsrecht über 10% der Mietflächen nach 7,5 Jahren vor. Umlagefähige Betriebskosten sowie Instandhaltungskosten bis zu einer jährlichen Gesamtbelastung von 3% der Nettojahresmiete trägt der Mieter. Er zahlt außerdem eine Verwaltungskostenpauschale in Höhe von 2% der Nettojahresmiete.
Prognostiziert werden laufende Ausschüttungen in Höhe von 6% p.a., die halbjährlich nachschüssig im Januar und Juli eines jeden Jahres – erstmals im Januar 2013 – geleistet werden sollen. Für Anleger, die ihren Beteiligungsbetrag (inkl. Agio) vollständig bis zum 15. Mai 2012 eingezahlt haben, sind Gesamtauszahlungen in Höhe von ca. 166,5% vor Steuern bezogen auf den jeweiligen Beteiligungsbetrag geplant. Die Auszahlungsberechtigung beginnt prognosegemäß am 1. Juni 2012.
Das Basisszenario der Prognoserechnung des BUSS Immobilienfonds 4 geht von einem Verkauf der Immobilie zum Jahresende 2022 mit dem 14,36-fachen der für 2023 angenommenen Jahresmiete aus. Dies entspricht dem Ankaufsfaktor. Daraus resultiert eine Schlussauszahlung in Höhe von 103% bezogen auf das eingezahlte Kommanditkapital.
Neuemissionen im Bereich Immobilienfonds
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| Initiator
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BUSS Capital Buss Capital ist der führende Anbieter von geschlossenen Containerfonds. Die Fonds von Buss Capital verwalten bislang ca. 1 Mio. TEU, das entspricht ca. 5% des weltweiten Containerbestandes. Buss Capital gehört zur 1920 gegründeten Hamburger Buss-Gruppe und hat Niederlassungen in Hamburg und Singapur. Die Unternehmen der Buss-Gruppe fungieren als starke Partner und als Kompetenznetzwerk für Buss Capital. Container werden vor allem von Containerlinienreedereien in weltweiten Logistiknetzen eingesetzt. Ein Teil der benötigten Container gehört diesen Reedereien selbst; ein Teil wird über Containerleasinggesellschaften hinzugemietet, um die eigene Kapitalbindung zu verringern und flexibler auf Marktschwankungen reagieren zu können. Container sind wertbeständig. Sie werden mindestens zehn Jahre im internationalen Seetransport genutzt und im Anschluss noch viele weitere Jahre im Zweiteinsatz für vielfältigste Zwecke, z. B. als Baucontainer, verwendet. Der Containermarkt ist ein globaler Wachstumsmarkt mit hoher Dynamik. Der weltweite Containerumschlag ist in den letzten Jahrzehnten um mehr als 10 % p.a. gewachsen. Führende Logistikforschungsinstitute prognostizieren auch für die Zukunft anhaltend hohe Wachstumsraten. Die Containerfonds von Buss Capital zeichneten sich 2009 durch eine hohe Krisenfestigkeit aus. Lediglich bei einem Fonds von 14 mussten die Auszahlungen leicht um zwei Prozentpunkte gekürzt werden, die anderen schütteten wie prospektiert aus. Mit dem im Jahr 2003 aufgelegten Buss Logistics Container Fonds 1 befindet sich der erste Fonds plangemäß in Auflösung, seine Containerflotte wurde zum Ende des ersten Quartals 2010 veräußert. Die Kreuzfahrtfonds von Buss Capital entwickeln sich unter Berücksichtigung der Marktturbulenzen weiter zufriedenstellend, sie zahlten 7,0% bzw. 7,5% statt der prospektierten 9,0% aus. Bei den im Jahr 2008 aufgelegten Schiffsbeteiligungen hat Buss Capital angesichts der stark unter Druck geratenen Charterraten eine anlegerfreundliche Lösung gefunden und die Anlegeranteile bei vollem Kapitalerhalt zurückgekauft. Seit Anfang 2010 bietet Buss Capital mit Immobilienfonds ein weiteres Investitionssegment an. Zum einen ist die Buss-Gruppe seit Anfang der 90er Jahre selbst in der Immobilienentwicklung tätig, zum anderen sind Investitionen in Immobilien ein wichtiger Baustein eines ausgewogenen und stabilitätsorientierten Anlageportfolios. Im Frühjahr 2010 hat Buss Capital einen ersten Immobilienfonds, der in eine Büroimmobilie in Holland investiert, innerhalb von nur sechs Wochen platziert. Ein zweiter Immobilienfonds mit einem Objekt am Standort Böblingen/Sindelfingen in einer der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands befand sich im Herbst 2010 im Vertrieb. Daneben baut Buss Capital seine Marktführerschaft im Bereich Containerfonds weiter aus.
Im Berichtsjahr 2010 zahlten die 19 laufenden Buss-Fonds insgesamt gut 33 Millionen Euro an rund 25.000 Anleger aus. Das entsprach einer durchschnittlichen Auszahlung von rund 6,7% auf ihre Kommanditeinlagen. Die Mehrzahl der Containerfonds konnte gute Ergebnisse erzielen und behauptete sich robust gegen die Auswirkungen der Transportmarktkrise. Im ersten Halbjahr 2011 hat der erste große Global-Containerfonds seine Containerflotte erfolgreich verkauft. Die Anleger erzielen voraussichtlich eine rechnerische Vermögensmehrung von ca. 14,1% p.a. Die Kreuzfahrtfonds liefen im Berichtsjahr zufriedenstellend, die Immobilienfonds lagen im Plan.
Buss Capital hat zwischen 2003 und 2010 insgesamt 15 Containerfonds aufgelegt. Die großen Global-Containerfonds zahlten im Berichtsjahr weitgehend plangemäß aus, ein Fonds sogar etwas mehr als geplant. 2011 liegen die Auszahlungen der laufenden Global-Fonds voraussichtlich im Plan oder besser. Der erste der sechs zwischen 2003 und 2005 aufgelegten kleineren Neucontainerfonds befand sich 2010 in Auflösung. Seine Containerflotte wurde ebenfalls erfolgreich verkauft, der Fonds erzielt vor Steuern voraussichtlich Gesamtauszahlungen von 143%. Die anderen fünf Fonds wurden im Jahr 2010 mit Zustimmung der Anleger auf das Konzept der Global-Fonds umgestellt. Die Fonds konnten bereits im Berichtsjahr spürbar von der Marktbelebung profitieren.
Die Auszahlungen der zwei im Jahr 2008 platzierten Kreuzfahrtfonds wichen 2010 leicht von der Prognose ab: Anstatt 9% zahlten sie jeweils 7% aus. Auch im laufenden Jahr bleibt es bei leichten Kürzungen. Das Management des gemeinsamen Masterfonds arbeitet daran, sein Investitionsportfolio umzustrukturieren und zu optimieren. Folgende Fonds von Buss Capital können wir Ihnen derzeit anbieten. Für nähere Informationen zu den einzelnen Fonds wählen Sie diese bitte in der Übersicht aus oder verwenden Sie unser Anfrageformular.
Aktuelle Beteiligungsangebote des Initiators BUSS Capital
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| News
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26.04.2012 Bereits 70 Prozent des Buss Immobilienfonds Dortmund sind platziertDer aktuelle BUSS Immobilienfonds 4 Dortmund stößt nicht nur bei den Analysten auf positive Resonanz, auch die Anleger zeigen ein gesteigertes Interesse. Denn bis zum heutigen Zeitpunkt konnten bereits 70 % des Eigenkapitals eingeworben werden. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Kommentare der Analysten kurz zusammengefasst: TKL.Fonds: "Das Beteiligungsangebot ist solide konzipiert. Es liegt eine Platzierungsgarantie vor, der Darlehensvertrag ist geschlossen und die Zinsen sind über die gesamte Fondslaufzeit fixiert." Das Urteil: fünf Sterne für den aktuell besten Deutschland-Immobilienfonds am Markt. Fonds & Co.: "Der Kaufpreis ist günstig, die Bonität eines staatlichen Mieters sowie die Ausschüttungen von sechs Prozent sind attraktiv. Auch die kontinuierliche Tilgung von 1,25 Prozent hebt sich erfreulich von den vielen Produkten ab, die während der Laufzeit nur halbherzig ihre Verbindlichkeiten zurückführen." Für das Branchenmagazin ist der Fonds deshalb "sehr gut". Scope: "Der Mikrostandort zeichnet sich durch eine sehr gute öffentliche Verkehrsanbindung und Innenstadtnähe aus. Die wesentlichen Parameter des Fonds sind langfristig sichergestellt: Die Fondsimmobilie ist fest für elf Jahre an eine staatliche Einrichtung vermietet; die Konditionen (Zinsen, Tilgung) der Fremdfinanzierung sind fixiert." Dafür erhält der Fonds die Note gut (A-). k-mi: "Da der Mieter als staatlicher Mieter über die Bonität des Bundes verfügt, dürfte der im Prospekt versprochene wirtschaftliche Erfolg einer Beteiligung überwiegend eintreten", lautet das Fazit des Branchendienstes. Fondstelegramm urteilt: "Solides Objekt an zentralem Standort".
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