Investitionsvorteile des Fonds Hamburgische Energiehandlung Sonnenstrom alpha
- Alle prospektierten Anlagen sind fertig gestellt – Somit besteht kein, für diese Anlageklasse typisches, Blind-Pool-Risiko mehr
- Renommierter Generalunternehmer a+f GmbH (Gildemeister Konzern), der zudem als Gründungskommanditist fungiert und als Mitglied der Geschäftsführung der Betreibergesellschaften vertreten ist / unabhängige Kontrolle durch meteocontrol GmbH
- Einnahmenkalkulation basiert auf konservativen Ertragsgutachten – „p90-Methode“
- Platzierungsgarantie – mittlerweile jedoch entbehrlich da bereits 47,5% des zeichenbaren Kapitals eingeworben (Stand: 11.1.2011)
- Überprüfbare Investitionsstrategie und vertragliche Absicherungen vorhanden
- Gesetzlich garantierte Einspeisevergütung und sonnenreicher Standort sollten langfristig Kalkulationssicherheit bei den Einnahmen herstellen
- Gemäß Nachtrag Nr. 1 vom 6. Januar 2011: Geschäftsjahr 2010 bereits über Plan
- Durchschnittlicher Mittelrückfluss pro Jahr in Höhe von 9,9 % (Basisszenario)
Angeboten werden Kommanditbeteiligungen an der Sonnenstrom alpha GmbH & Co. KG - im Folgenden: Emittent -, die in italienische Betreibergesellschaften investiert.
Eine feste Fondslaufzeit ist nicht vorgesehen, wenngleich beispielhaft eine über ca. 20 Jahre laufende Rechnung erstellt wurde. Für diesen Zeitraum ist die staatliche Einspeisevergütung gesetzlich garantiert. Nach 10 Jahren wird die Fondsgeschäftsführung vertragsgemäß den Investoren den Verkauf der Solaranlagen zur Entscheidung vorlegen. Darüber hinaus gibt es für jeden einzelnen Investor zum 31.12.2020 die Möglichkeit, die Beteiligung zu kündigen. Weiterhin werden Beteiligungen an dieser Vermögensanlage von Anfang an über die Zweitmarktplattform SEEkundärHANDLUNG.de1 angeboten werden können.
2030 wird der europäische Strombedarf zur einen Hälfte durch konventionelle und zur anderen Hälfte durch erneuerbare Energien gedeckt. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der europäischen Stromproduktion wird sich bis 2030 im Vergleich zu 2007 von 16 auf 48% verdreifachen. Zusätzlich werden 33% Strom aus fossilen Kraftwerken und 19% Strom aus Kernkraftwerken die europäische Versorgung sicherstellen.
Mittelfristig ist Italien mit einer zusätzlich installierten Leistung von etwa 700 MWp im Jahr 2009 einer der am stärksten wachsenden Märkte. Das energetische Förderprogramm „Conto Energia“ mit seinen hohen gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen wird die starke Dynamik des italienischen Marktes noch beschleunigen. Selbst Deutschland als weltmarktführendes Land im Photovoltaikmarkt hat derzeit eine geringere gesetzliche Einspeisevergütung. Dies macht deutlich, dass Italien einen Schwerpunkt bei den regenerativen Energien sieht. Bis zum Jahr 2016 sollen in Italien 3.000 MWp Leistung aus Photovoltaik-Anlagen installiert worden sein.
Es wird eine Nennleistung von knapp 5 Megawatt Peak Leistung (MWp) installiert. Es besteht die Möglichkeit, die Kapazität auf bis zu 10 MWp zu erhöhen. Ein Teil der Anlagen ist bereits am Netz, ein Teil wird in den nächsten Monaten angeschlossen. Jede der fünf Solaranlagen leistet ca. 1 MWp, damit können insgesamt rund 2.400 Haushalte mit CO2-freiem Strom versorgt werden.
Die Sonnenkraftwerke liegen in Apulien (Süditalien) in der Provinz Lecce, südlich von Brindisi und Bari; bis zu 300 Sonnentage pro Jahr bei einer im Vergleich zu Deutschland wesentlich höheren Sonneneinstrahlung machen Süditalien zu einem besonders attraktiven Standort für Photovoltaik-Anlagen.
Die erste Auszahlung für alle Gesellschafter soll planmäßig im Dezember 2011 erfolgen. Die prognostizierten Ausschüttungen beginnen bei 8% p.a. und steigen auf bis zu 18% p.a. im Jahr 2029.
Eine Veräußerung der Anlagen ist für das Jahr 2030 geplant. Die Prognose geht von einem Verkauf in Höhe von 10% der ursprünglichen Einkaufskosten aus, das entspricht einer Auszahlung im Jahr 2030 in Höhe von 27,23%.
Neuemissionen im Bereich Umweltfonds