- Investition in die ökologische und nachhaltige Energiegewinnung
- aktiver Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz
- einzigartige Investitionsmöglichkeit in die größte Freiflächenanlage Bulgariens
- lukrative Kapitalanlage in einen der größten zusammenhängenden Solarparks weltweit
- attraktive Einnahmen durch gesetzlich garantierte Vergütung auf die Dauer von 20 Jahren
- attraktive jährliche Ausschüttungen von durchschnittlich rund 10 Prozent (Prognose)
- hohe Gesamtausschüttung von insgesamt etwa 210 Prozent (Prognose)
- kurze Laufzeit von nur ca. 9 Jahren
- Zusammenarbeit mit kompetenten, international erfahrenen und marktführenden Partnern
Der Solarpark Kazanlak im Zentrum Bulgariens beeindruckt allein durch seine Dimension mit seinen 184.590 Solarmodulen auf 110 Hektar Grundstücksfläche und 50 Megawatt Leistung. Aber nicht nur das - die größte Freiflächenanlage des Landes und eine der größten weltweit soll schon Mitte 2012 ans Netz gehen. Der renommierte Photovoltaik-Spezialist Phoenix Solar AG aus dem bayerischen Sulzemoos verantwortet Planung, Entwicklung, Errichtung, Inbetriebnahme sowie technische Betriebsführung und Wartung der Anlage. Auch die Rahmendaten in Bulgarien stimmen: Die Einspeisevergütungen sind höher als in Deutschland, optimale klimatische Bedingungen versprechen eine hohe Produktivität und der Energiebedarf auf dem lokalen Markt steigt stetig an.
Shedlin plant eine Beteiligung des Shedlin Infrastructure 1 European Solar Income an diesem Projekt. Der Fonds ist für eine Laufzeit von neun Jahren konzipert. So erhalten die Anleger gemäß den Planungen Ausschüttungen in Höhe von durchschnittlich zehn Prozent per annum. Die Gesamtausschüttung des Shedlin Infrastructure 1 European Solar Income beträgt während der Laufzeit 210 Prozent.
Seit dem Jahr 2007 ist Bulgarien Mitglied der Europäischen Union. Mit dem Eintritt in die Gemeinschaft hat sich das Land dazu bekannt, die in der Union geltenden Richtlinien zu den Erneuerbaren Energien in die eigenstaatliche Gesetzgebung zu transformieren. Am 3. Mai 2011 trat das entsprechende nationale Gesetz in Kraft. Infolgedessen bestehen für Bulgarien sowohl Einspeisevergütung ls auch Abnahmeverpflichtung bezüglich des aus regenerativen Energiequellen gewonnenen Stroms.
Die Einspeisevergütung legt die Staatliche Kommission für Energie- und Wasserregulierung (SKEWR) jährlich neu fest. Dabei wird bei der Förderung von Solarstromprojekten in Freiflächen- und Dachanlagen unterschieden. Vom 1. Juli 2011 bis zum 30. Juni 2012 an das Netz angeschlossene und somit auch für die sich im Investmentfokus des Fonds befindenden Photovoltaik-Anlagen über 200 kWp (Freiflächen) gilt ein im Vergleich zu Deutschland deutlich höherer Vergütungssatz von 0,248 Euro/kWh. Dieser Vergütungssatz ist staatlich garantiert, und zwar für die Dauer von 20 Jahren. Die Verbindung aus fester Einspeisevergütung und Abnahmeverpflichtung gewährleistet eine hohe Einnahmesicherheit, von der die Betreiber von netzgekoppelten Photovoltaikanlagen über mehrere Jahre profitieren.
Das Fondskonzept des Shedlin Infrastructure 1 European Solar Income sieht erste Ausschüttungen an die Anleger ab dem Jahr 2014 vor. Die Ausschüttung beträgt im Jahr 2014 prognosegemäß acht Prozent der Kommanditeinlage des jeweiligen Anlegers. Für 2015 wird mit einem Rückfluss von neun Prozent gerechnet und ab dem Jahr 2016 beträgt die jährlich prognostizierte Ausschüttung zehn Prozent.
Darüber hinaus wird mit einer Schlussausschüttung von etwa 143 Prozent im Jahr 2021 kalkuliert. Diese setzt sich aus der laufenden Ausschüttung von zehn Prozent und dem Veräußerungserlös in Höhe von etwa 133 Prozent zusammen. Somit sieht das Fondskonzept einen Gesamtmittelrückfluss von etwa 210 Prozent über die Fondslaufzeit vor.
Neuemissionen im Bereich Umweltfonds