Chinesische Notenbank stemmt sich gegen Konjunkturabkühlung

Chinas Banken erhalten aufgrund der nur verhaltenen Konjunkturentwicklung mehr Spielraum bei der Kreditvergabe. Der Mindestreservesatz für große Banken wurde von der chinesischen Zentralbank von 19,5 auf 18,5% reduziert, bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten. Hierdurch sollte  Liquidität von
mindestens etwa einer Billion Yuan (umgerechnet ca. 150 Milliarden Euro) freigesetzt und durch eine höhere Kreditvergabe die Wirtschaft besser mit Liquidität versorgt werden. Zudem hat auch die chinesische Regierung in den vergangenen Monaten höhere Investitionen in die Infrastruktur vorgenommen.

Die Börsen in Hongkong und Shanghai scheinen den Maßnahmen zu vertrauen, die Aktienkurse sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Nach Ansicht der DWS sind viele Aktien angesichts der vorausgegangenen langen Abwärtsbewegung aber noch immer nicht überbewertet. Mit dem Deutsche Invest I Chinese Equities können Anleger von der Entwicklung chinesischer Aktien profitieren. Der Fonds bietet ihnen einen breit diversifizierten Zugang zum ansonsten für Privatanleger nur schwer erreichbaren chinesischen Aktienmarkt.

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