Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen wieder uneingeschränkt verfügbar

Ab dem 1. November 2017 können wieder alle Anleger uneingeschränkt in den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen investieren. Die Beschränkung des Mittelzuflusses, die aufgrund der hohen Nachfrage seit Mai 2016 galt, wird damit beendet. Mittlerweile wurden für den Frankfurter Aktienfonds, so Frank Fischer, CIO der Shareholder Value Management AG und Berater des Fonds, eine Reihe von „Value-Werkzeugen“ und Value-(Quant-)Screenings entwickelt, die den Analysten und Portfoliomanagern bei der Ideengenerierung und Analyse helfen und Mensch und Maschine „intelligent kombinieren“. Somit können nunmehr die Qualität der Investmententscheidungen auch für größere Unternehmen auf hohem Niveau gehalten und gleichzeitig mehr Mittel nach den bewährten Prinzipien des Value-Investing erfolgreich angelegt werden. Fischer verweist auf Ergebnisse der vergangenen beiden Jahre, in denen der Fonds mit Investments in größere Unternehmen wie beispielsweise Novo Nordisk, Stada, Alphabet oder Baidu ähnlich erfolgreich war wie in kleineren Werten.

Aktuell hat der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen ein Volumen von mehr als 2,2 Milliarden Euro. Die ergriffenen Veränderungen bei einer leichten Erhöhung der Anzahl und der Größe der einzelnen Investments ermöglichen ein deutlich höheres Fondsvolumen bei gewohnter Qualität. Das Fondsmanagement, so Fischer, konnte feststellen, dass der „Herdentrieb“ auch bei Large Caps durch den hohen Anteil kurzfristig orientierter, institutioneller Investoren zu drastischen Unterbewertungen führen kann, wie aktuell in der Automobilbranche oder zuletzt bei Pharmawerten. Diese Chancen, die „Mr. Market“ dem Fondsmanagement biete, nutze dieses „sehr gerne“ zum Vorteil seiner Anleger.

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