MainFirst sieht Chancen in niedrigen Rohölpreisen

Seit Mitte des vergangenen Jahres sind einige Rohstoffpreise sehr stark gefallen, insbesondere der Rohölpreis. Daher wird für dieses Jahr eine nachlaufend niedrigere Inflationsrate erwartet. Damit dürften nach Auffassung von Adrian Daniel, Fondsmanager des MainFirst Absolute Return Multi Asset Fonds, in Kürze weitere geldpolitische Maßnahmen der Zentralbanken erfolgen. So sei davon auszugehen, dass die Europäische Zentralbank bereits in den kommenden Wochen mit einem breit angelegten Anleihenkaufprogramm beginnen werde. Verbunden damit sei ein nochmals fallendes Zinsniveau und auch ein schwächerer Euro.

MainFirst Asset Management sieht vor diesem Hintergrund attraktive Anlagegelegenheiten in verschiedenen Segmenten. Im Währungsbereich nennt MainFirst die Norwegische Krone, im Segment Anleihen sehen die Asset Manager attraktive Bedingungen für Kurssteigerungen bei australischen Staatsanleihen. Auch bei Aktien sieht MainFirst noch Aufwärtspotenzial. Da das aktuelle Niedrigzinsumfeld voraussichtlich noch anhalten werde, hätten institutionelle Anleger gar keine andere Möglichkeit, als in chancenreichere Anlageklassen wie eben Aktien zu investieren. Historisch betrachtet seien Aktien gegenüber Anleihen auf Basis der laufenden Ertragskraft sogar seit mehr als 100 Jahren nicht mehr so attraktiv gewesen wie aktuell. Gelegenheiten sieht die Fondsgesellschaft angesichts der günstigen Ölpreise insbesondere bei Transportunternehmen jeglicher Art, so z. B. bei Fluggesellschaften, bei Betreibern von Kreuzfahrten oder in der Logistikbranche.

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