Soft Closing des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen seit 2. Mai

Seit 2. Mai gilt für den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen ein so genanntes „Soft Closing“. Neue Anteilsscheine werden damit nur noch an Anleger ausgegeben, die bereits in dem Fonds investiert sind. In den vergangenen 15 Monaten hat sich das Volumen des Fonds auf aktuell etwa 1,5 Milliarden Euro nahezu verdoppelt. Ein weiteres Anwachsen des Fondsvolumens würde die Umsetzung der Anlagephilosophie erschweren.

Fondsmanager Frank Fischer investiert für den Fonds in ein konzentriertes Portfolio mit einem hohen Anteil an Nebenwerten. Da weiterhin tendenziell nur etwa 20% in Large Caps investiert werden sollen, ergebe sich somit eine „natürliche Obergrenze“ für das Fondsvolumen. Das Soft Closing erfolgt somit zum Schutz der bestehenden Anleger. In einer anderen Marktphase könne es aber dennoch möglich sein, dass der Fonds mehr Mittel investieren kann, so dass das Soft Closing dann auch wieder aufgehoben werden könnte.

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