ThomasLloyd CTI 9 D

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Übersicht

Initiator ThomasLloyd
Bezeichnung ThomasLloyd CTI 9 D
Klassifizierung Vermögensanlage nach VermAnlG
Segment Infrastruktur
Investitionsobjekte Infrastrukturprojekte im Bereich Erneuerbare Energien mit Schwerpunkt Asien
Prognostizierte Ausschüttungen bis zu 11,0 % p.a.
Mindestanlage 10.000 EUR
Einzahlungstermine 100 % nach Zeichnung
Laufzeit 9 Jahre

Porträt

Eckdaten der Beteiligung ThomasLloyd CTI 9 D

  • Mittelbare Beteiligung an einem diversifizierten Projektportfolio mit Erneuerbaren Energien
  • Investitionsschwerpunkt Asien
  • Überschaubare Laufzeit von 9 Jahren
  • Mindestzeichnungssumme 10.000 Euro
  • Geplante Ausschüttungen von bis zu 11% p.a.
  • Auszahlungen erfolgen monatlich

Konzeption

Mit dem Angebot ThomasLloyd CTI 9 D beteiligen sich Anleger mittelbar an dem ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund. Dieser investiert in verschiedene Infrastrukturprojekte im Bereich Erneuerbare Energien mit Investitionsschwerpunkt Asien. Anleger erhalten somit über ein seit Jahren erfolgreich umgesetztes Geschäftsmodell Zugang zu diesem Wachstumsmarkt. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 10.000 Euro. Die prognostizierten Ausschüttungen während der etwa neunjährigen Laufzeit liegen bei bis zu 11% p.a. und erfolgen monatlich.

Bewertungen und Analysen

Das Angebot wurde von der DEXTRO Group Germany mit dem Investitionsrating "AA-" bewertet. Im Rahmen dessen wurden die getroffenen Annahmen, die als qualitative Faktoren analysiert wurden, als „abschließend überprüf- und nachvollziehbar sowie plausibel“ bewertet. Dies entspricht der besten zu vergebenden Bewertung.

Marktumfeld

Asien entwickelt sich wirtschaftlich und politisch zunehmend zu einem globalen Kraftzentrum. Das hohe Wachstum bei Bevölkerung, Wirtschaftsleistung und Konsum stellt große Teile des Kontinents jedoch vor enorme Herausforderungen bei der Energieversorgung. So hat sich in den vergangenen 15 Jahren der Energiebedarf Asiens verdoppelt. In den kommenden 20 Jahren soll der Anteil Asiens am weltweiten Energieverbrauch von heute 34% auf mehr als 50% anwachsen. Aufgrund fehlender eigener Ressourcen und Infrastruktur muss Asien 88% der Energie mit importierten, teuren Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas erzeugen. Resultat ist eine unzureichende Energieversorgung, geprägt von rasant fortschreitender Umweltverschmutzung und hohen Strompreisen. Im Gegensatz zu den fossilen Ressourcen stehen jedoch Sonne, Wind, Erdwärme, Wasser und Biomasse in vielen Regionen Asiens im Überfluss zur Verfügung. Zudem schonen Erneuerbare Energien Mensch und Umwelt, sie schaffen lokale Arbeitsplätze und sie fördern und sichern den Wohlstand in der jeweiligen Region. Der konsequente Ausbau der Erneuerbaren Energien und der zugehörigen Infrastruktur gilt daher in vielen der aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens als alternativlos, da Erneuerbare Energien nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll sind.