Waldfonds
Investitionen in Waldgrundstücke etablieren sich immer stärker als eigenständige Anlageklasse. Einige institutionelle Investoren wie z. B. die Stiftungen der amerikanischen Universitäten Harvard und Yale investieren schon seit Jahren sehr erfolgreich in Waldgebiete, deren Erträge in Form von Nutzholz auf dem Weltmarkt veräußert werden. Waldfonds können eine sinnvolle Portfolioergänzung darstellen, da sie kaum mit anderen Anlageklassen wie etwa Aktien, Anleihen oder Immobilien korrelieren.
Die aktuellen Waldfonds finden Sie auf unserer Übersicht.
Die weltweite Nachfrage nach Holz als Bau- und Brennstoff, aber auch für die Produktion von Möbeln und Papier wird Prognosen zufolge in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Gleichzeitig verringern sich aber die für die Holzproduktion zur Verfügung stehenden Flächen, was das potenzielle Angebot an Holz knapper werden lässt. Die Entwicklung der Holz- und Waldpreise bietet somit auch einen guten Schutz gegen Inflation.
Waldfonds sind eine Investition in Substanzwerte. In Zeiten geringerer Nachfrage wird das Holz nicht geschlagen und der Wald dient sozusagen als „Lager“, die Bäume wachsen in dieser Zeit weiter und gewinnen so zusätzlich an Wert. Waldfonds sind zudem nicht nur unter Sicherheits- und Renditeaspekten interessant, sondern bei einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Waldflächen auch ein ökologisch sinnvolles Investment.
Entscheidungsfaktoren
- Geografische Lage der Waldflächen
- Art und Qualität des Baumbestandes
- Kaufpreise
- Konservative, nachhaltige Prognoserechnung
- Erfahrung des Initiators und der beteiligten Partner
Wenn Sie sich für Waldfonds interessieren, sollten Sie sich der Chancen und Risiken einer solchen unternehmerischen Beteiligung bewusst sein.
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