LHI Solar Deutschland VII

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Aktuelle Angebote aus dem Bereich Erneuerbare Energien

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Eckdaten

Initiator LHI
Bezeichnung LHI Solar Deutschland VII
Segment Erneuerbare Energien
Kategorie Solarenergie
Investitionsobjekte Zwei Solarparks in Georgsdorf (Niedersachsen) und Prenzlau (Brandenburg)
Geplante Laufzeit 19 Jahre

Investitionsvorteile des Fonds LHI Solar Deutschland VII

  • Bereits errichtete und in Betrieb genommene Anlagen
  • Abrechnung der Stromerlöse aufgrund gesetzlicher Regelung der Einspeisevergütung (EEG) über 20 Jahre
  • Sicherung der Einspeisevergütung 2011 i. H. v. 22,07 Cent/kWh
  • Kein Veräußerungserlös und kein Weiterbetrieb nach 20 Jahren in der Prognose unterstellt 
  • Platzierungsgarantie 
  • Prognostizierte Ausschüttung anfänglich ca. 6,75 % p.a.
  • Gesamtauszahlungen in Höhe von 218,7 % geplant

Fondskonzeption

Anleger beteiligen sich als Treugeber an der LHI Solar Deutschland VII GmbH & Co. KG über den Treuhandkommanditisten SINUS Treuhand-Verwaltung GmbH. Die Fondsgesellschaft ist alleinige Kommanditistin der LHI Solar Georgsdorf GmbH & Co. KG und der LHI Solar Prenzlau GmbH & Co. KG, der künftigen Eigentümer der Solarparks Georgsdorf und Prenzlau. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb und die Verwaltung eines Solarkraftwerks an den beiden Standorten zur Erzeugung, Netzeinspeisung und Veräußerung der aus dem Betrieb des Solarkraftwerks gewonnenen Solarenergie.

Die Prognose unterstellt eine Laufzeit bis zum 31.12.2031, dies entspricht dem erstmaligen Kündigungsrecht des Anlegers.

Marktumfeld

Weltweit wächst der Energiebedarf rasant. Seit Beginn der 70er Jahre hat sich der globale Energieverbrauch nahezu verdoppelt; in den vergangenen 140 Jahren, seit Beginn der Industrialisierung, wuchs er – bei einer Vervierfachung der Bevölkerung – sogar um das 60-Fache. Dabei basieren fast 80 % der globalen Energieversorgung zurzeit (noch) auf den fossilen Energieträgern Erdöl, Kohle und Erdgas. Hinzu kommt die Kernenergie mit etwa 7 %. Die Ressourcen an fossilen Rohstoffen sind jedoch begrenzt und neigen sich dem Ende zu. Erdöl bspw. wird in 40 bis 60 Jahren nicht mehr zur Verfügung stehen.

Die Folge dieser Verknappung fossiler Energieressourcen sind dramatische Preissteigerungen. Auch der Umwelt- und Klimaschutz spielt neben Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit eine gewichtige Rolle für die künftige Energiepolitik. Entgegen den herkömmlichen Anlagen zur Stromproduktion können erneuerbare Quellen Energie ohne schädliche Emissionen bereitstellen. Derzeit werden bereits 14 % des Energieverbrauchs weltweit mit regenerativen Energien gedeckt. Dieser Anteil ließe sich in den kommenden Jahrzehnten bis 2050 deutlich auf rd. 50 % erhöhen, schätzt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen (WBGU).

Investitionsobjekte

Bei den Investitionsobjekten handelt es sich um einen Solarpark in Georgsdorf mit einer Gesamtkapazität von rd. 24,7 Megawatt Peak (MWp) und einen Solarpark in Prenzlau mit einer Gesamtkapazität von rd. 15,7 MWp. Die LHI Solar Deutschland VII GmbH & Co. KG hat die Anteile an der LHI Solar Georgsdorf GmbH & Co. KG (damals noch firmierend unter juwi Solar Germany 10 GmbH & Co. KG) mit Anteilskaufvertrag vom 18.11.2011 und die Anteile an der LHI Solar Prenzlau GmbH & Co. KG (damals noch firmierend unter juwi Solar Germany 6 GmbH & Co. KG) mit Anteilskaufvertrag vom 28.12.2011 erworben.

Der Solarpark Georgsdorf liegt im Landkreis Grafschaft Bentheim im Bundesland Niedersachsen und befindet sich auf einer ehemals für den Torfabbau genutzten Konversionsfläche. Der Solarpark Prenzlau liegt im Landkreis Uckermark im Bundesland Brandenburg. Die Inbetriebnahme gemäß EEG beider Solarparks erfolgte im Dezember 2011. Dementsprechend wird der in das Stromnetz eingespeiste Strom gemäß den Regelungen des „Gesetzes zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich“ (EEG) bis zum 31.12.2031 mit 22,07 Cent/kWh vergütet.

Ausschüttungen

Die Anleger erhalten eine Vorabauszahlung für das vorangegangene Jahr, erstmalig für das Geschäftsjahr 2012. Gemäß der Prognoserechnung betragen die laufenden Auszahlungen anfänglich anteilig 6,75 % p. a. bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio. Bis zum Jahr 2031 steigen die Auszahlungen auf 52,7 % p. a. bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio. Insgesamt ergibt sich ein Gesamtkapitalrückfluss vor Steuern in Höhe von 218,7 %. Dieser umfasst auch die Rückzahlung des eingezahlten Kapitals.

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Mindestanlage
10.000 EUR
Geplante Laufzeit
6 Jahre