23. INP Deutsche Pflege Portfolio

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Übersicht

Initiator INP
Bezeichnung 23. INP Deutsche Pflege Portfolio
Klassifizierung Alternativer Investmentfonds (AIF) nach KAGB
Segment Immobilien Deutschland
Land Deutschland
Kategorie Pflegeimmobilien
Investitionsobjekte Drei stationäre Pflegeimmobilien an verschiedenen Standorten in Deutschland
Laufzeit 12 Jahre

Porträt

Eckdaten der Beteiligung 23. INP Deutsche Pflege Portfolio

  • Investition in drei stationäre Pflegeeinrichtungen an verschiedenen Standorten
  • Langfristige Pachtverträge mit erfahrenen Betreibern
  • Hohe annuitätische Tilgung der Darlehen, beginnend mit 2,955%, 3,13% bzw. 3,40% p.a.
  • Geplante Auszahlungen von 5,25 bis 5,50% p.a.
  • Auszahlungen erfolgen monatlich
  • Prognostizierte Gesamtauszahlung von 174,3% über eine Laufzeit von ca. 12 Jahren

Fondskonzeption

Über den risikogemischten Publikums-AIF (Alternativer Investmentfonds) 23. INP Deutsche Pflege Portfolio beteiligen sich Anleger an drei modernen stationären Pflegeimmobilien. Die Objekte befinden sich in Rodalben (Rheinland-Pfalz), Radevormwald (Nordrhein-Westfalen) und Leipzig. Für sie wurden langfristige, indexierte Pachtverträge mit großen und renommierten Betreibergesellschaften abgeschlossen. Die Pachtverträge laufen bis zu den Jahren 2029, 2041 bzw. 2036 zzgl. Verlängerungsoptionen. Die Eigenkapitalquote der Gesamtinvestition beträgt ca. 49%. Die geplante Fondslaufzeit liegt bei etwa 12 Jahren. Gemäß Prognose erhalten die Anleger monatliche Ausschüttungen von 5,25 bis 5,50% p.a. Die prognostizierte Gesamtauszahlung beläuft sich auf 174,3%. Eine Beteiligung an dem 23. INP Pflegeimmobilienfonds ist möglich ab einer Zeichnungssumme von 10.000 Euro.

Bewertungen und Analysen

Die Ratingagentur TKL.Fonds hat die Beteiligung mit 5 von 5 möglichen Sternen und der Gesamtnote 2,08 bewertet. Die Vermietungssituation der drei Fondsimmobilien und die finanziellen Kennzahlen des Fonds wurden dabei mit den Teilnoten 2,05 bzw. 1,85 besonderes positiv eingeschätzt.

Marktumfeld

In der Bundesrepublik Deutschland waren nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums vom Januar 2016 zum Jahresende 2014 etwa 2,74 Mio. Menschen pflegebedürftig. Dies entspricht mehr als 3% der Bevölkerung. Die Tendenz ist weiter zunehmend. Über zwei Drittel davon werden zu Hause betreut, knapp ein Drittel in stationären Pflegeeinrichtungen. Seit einigen Jahren ist ein deutlicher Trend zu mehr professioneller Pflege durch ambulante Pflegedienste und auch in Pflegeheimen zu beobachten. Gründe hierfür sind insbesondere der zunehmende Grad der Pflegebedürftigkeit infolge der steigenden Anzahl hoch- und höchstbetagter Menschen sowie die veränderte Familienstrukturen. Haushalte, in denen drei und mehr Generationen unter einem Dach zusammenleben, sind in Deutschland mittlerweile die absolute Ausnahme. Dementsprechend nimmt der Anteil der Pflege im familiären Umfeld immer mehr ab, während der Anteil der Betreuung  in stationären Pflegeeinrichtungen überproportional zunimmt. Ausgehend von Prognosen über die zukünftige Bevölkerungsentwicklung wird die Anzahl pflegebedürftiger Menschen in Deutschland weiter deutlich ansteigen. Entsprechend hoch ist auch der finanzielle Bedarf für Neubau und Revitalisierung von Pflegeeinrichtungen.