HEH Dublin Flugzeugfonds 16

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Eckdaten

Initiator HEH
Bezeichnung HEH Dublin Flugzeugfonds 16
Segment Flugzeugfonds
Investitionsobjekte Regionaljet des Typs Embraer 175
Geplante Laufzeit 18 Jahre

Eckdaten der Flugzeugbeteiligung HEH Dublin Embraer E175 STD

  • Investition in modernen Regionaljet für 88 Passagiere
  • Günstiger Kaufpreis in Höhe von etwa 26,7 Mio. USD
  • 10-jähriger Leasingvertrag mit Flybe
  • Geplante ansteigende Ausschüttungen von 7,25 % bis 15,00 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 241% über etwa 18 Jahre
  • Vollständige Tilgung des Fremdkapitals während der Dauer des Erstleasingvertrags
  • Zins- und Währungssicherheit während des Erstleasingvertrags
  • Alle 14 bis Ende 2012 aufgelegten HEH-Vorgängerfonds überzeugen mit vorgezogenen Auszahlungen und einer höheren Liquidität als geplant

Fondskonzeption

Mit dem Fonds HEH Flugzeugfonds 16 HEH Dublin haben Anlegern die Möglichkeit, sich an einem modernen Regionaljet des Typs Embraer E175 STD zu beteiligen. Dieser wird von Flybe, der größten Regionalfluggesellschaft in Europa, eingesetzt. Aufgrund des günstigen Anschaffungspreises sowie der ökologischen und ökonomischen Vorteile des Flugzeuges kann eine attraktive Investition erwartet werden. Geplant sind anfängliche vierteljährliche Ausschüttungen an die Anleger von 7,25 % p.a., die während der etwa 18-jährigen Fondslaufzeit auf 15,00 % p.a. ansteigen sollen. Der geplante Gesamtmittelrückfluss inkl. Veräußerungserlös beläuft sich auf 241 %.

Fondsflugzeug Embraer E175

Investiert wird in ein modernes Regionalflugzeug des Typs Embraer E175 mit einer Kapazität für 88 Passagiere. Das Fondsflugzeug gehört zur erfolgreichen „E-Jet-Familie“ des Herstellers Embraer. Die Familie bzw. Baureihe umfasst die Flugzeugtypen Embraer 170, 175, 190 und 195 mit einer Passagierkapazität zwischen 70 und 124 Sitzplätzen. Die gesamte Baureihe wurde von Grund auf neu entwickelt, um die Lücke zwischen den 70- und den 120-sitzigen Flugzeugen zu schließen, die bis Anfang des neuen Jahrtausends bestand. Die Auslieferung der E-Jets an Kunden begann im März 2004 (Erstauslieferung der E175 erfolgte im Juli 2005 an Air Canada). Mit über 1.100 verkauften Einheiten an Airlines wie Air France, British Airways und Flybe liegt der Marktanteil der E-Jets im Segment der 60 bis 120-sitzigen Regionaljets bei und 43%. Von der E-Jet-Familie wurden in den ersten 10 Jahren seit der Auflegung des Programms sogar mehr Flugzeuge verkauft als von der Airbus A320- oder der Boeing  737-Familie.

Leasingnehmer Flybe

Die im Jahr 1978 gegründete Fluggesellschaft Flybe ist die größte Regionalairline Europas. Durch die Übernahme von BA Connect, eine Tochtergesellschaft von British Airways, nahm die Anzahl der beförderten Passagiere im Geschäftsjahr 2007/08 von rund 5 Mio. Fluggästen auf rund 7 Mio. zu. Im Jahr 2011 folgte die Expansion nach Skandinavien und in die baltischen Staaten. Hierfür gründete Flybe gemeinsam mit der finnischen Linienfluggesellschaft Finnair das Joint Venture Flybe Nordic. Der Umsatz unter Management der Flybe-Gruppe stieg dadurch im Geschäftsjahr 2011/12 um rund 14 % auf GBP 678,8 Mio. Die Anzahl der transportierten Passagiere unter Management konnte gleichzeitig um 5,8% von 7,2 Mio. auf 7,6 Mio. erhöht werden.

Marktumfeld

Der Luftverkehr konnte in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierliches Wachstum verzeichnen. Wachstumsstärkstes Marktsegment war der Regionalverkehrsmarkt mit Zuwachsraten von über 10 % p.a. in den letzten 35 Jahren. Ausgelöst wurde das Wachstum u.a. durch günstige Flugverbindungen, die viele Passagiere zum Umsteigen von Bahn, Bus und Auto auf Regionalflugzeuge veranlassen. Da niedrige Betriebskosten ausschlaggebend bei der Kaufentscheidung sind, geht der Trend zu größeren Regionalflugzeugen mit 60 bis 99 Sitzen. In diesem Marktsegment wird für die nächsten 20 Jahre fast eine Verdreifachung der Flotte auf 6.800 Einheiten erwartet. Der Regionalflugzeugmarkt erwies sich in der Vergangenheit auch unbeeindruckt gegenüber Luftfahrtkrisen und konnte sogar in diesen Zeiten die Passagierzahlen weiter erhöhen. Eine Ursache hierfür ist sicherlich, dass ein erhöhtes Kostenbewusstsein der Fluggäste in Krisenzeiten zu einer Verschiebung vom Linien- zum Regionalflugverkehr führt.

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